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Männer auf Touren

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  Programmschema:

Touren finden in der Regel am ersten Wochenende im Monat statt, allerdings kann es Ausnahmen von dieser Regel geben. Bergwandern bildet den Schwerpunkt, Radtouren oder Langlaufen lockern das Programm auf. In der kalten Jahreszeit gibt es hauptsächlich kleine Ausflüge in der Wiener Umgebung, in der warmen Jahreszeit können auch entferntere Ziele und mehrtägige Touren am Programm stehen.

Teilnehmer haben den Haftungsausschluss zu beachten.


nächste Termine:


Sonntag 11. April
Hundsheimer Berge

Die geologisch zu den Kleinen Karpaten gehörenden Hundsheimer Berge südlich von Hainburg erreichen zwar kaum 500m Höhe, bieten jedoch aussichtsreiche Hochflächen, die vom pannonischen Klima geprägt sind und speziell im Frühjahr mit wunderschönen exotischen Pflanzen aufwarten können.

Geplante Route: Hainburg - Schlossberg - Edelstal - Spitzerberg - Hundsheim (Einkehrmöglichkeit) - Hundsheimer Berg - Bad Deutsch Altenburg. Streckenlänge ca. 20km, Höhendifferenz gesamt ca. 500m, Gehzeit ca. 6 Stunden. Die Wege weisen keinerlei Schwierigkeiten auf, Abkürzungen der Tour sind möglich.

Anreise mit der Bahn: S7 Richtung Wolfsthal mit Abfahrten u.a. in Wien Floridsdorf 08:05, Handelskai 08:08, Praterstern 08:13, Landstraße 08:17, Rennweg 08:19, Ankunft Hainburg 09:24.
Rückfahrt ab Bad Deutsch Altenburg um 17:09 oder 19:09, Fahrzeit bis Wien ca. 1 Stunde.

Treffpunkt: Bahnhof Wien Mitte/Landstraße 08:05 bei den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug: erster Waggon.)

Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



Sonntag 2. Mai
Geißbühel

Die abwechslungsreiche Frühjahrswanderung im niederösterreichischen Mostviertel führt vom Traisental ins Pielachtal. Die Anhöhen dazwischen bieten schöne Aussichten auf das Alpenvorland und die benachbarte Bergwelt. Gemütliche Schutzhütten laden zur Einkehr ein. Geplante Route: Rotheau - Kaiserkogelhütte - Bärentaler Lacke - Geißbühel (849m, Josef-Franz-Hütte) - Ruine Rabenstein - Rabenstein. Die Wanderung erfordert mit einer Höhendifferenz von insgesamt 800m und einer Gehzeit von 6-7 Stunden etwas Ausdauer, weist jedoch sonst keinerlei Schwierigkeiten auf. Tourenbeschreibung siehe auch Standard Wandertipps, Übersichtskarte auf noe.ORF. Tourenleitung: Markus.

Anreise mit der Bahn: Regionalzug nach St. Pölten mit Abfahrt in Wien Westbahnhof um 07:46, Wien Hütteldorf 07:55, Ankunft St. Pölten 08:55. Umsteigen in Regionalzug nach St. Aegyd, Abfahrt 09:34, Ankunft in Rotheau-Eschenau um 10:03.
Rückfahrt von Rabenstein um 18:47 oder 19:54, Ankunft Wien Westbahnhof um 20:34 bzw. Franz Josefs Bahnhof 22:09.
Anreisende mit Auto steigen am besten in St. Pölten in den Zug um, da Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung an unterschiedlichen Bahnstrecken liegen.

Treffpunkt: Bahnhof Wien Westbahnhof 07:30 beim Eingang zum Info-Point (im Obergeschoss des provisorischen Bahnhofsgebäudes) zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug: erster Waggon.)

Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



Sonntag 23. / Montag 24. Mai
(Pfingsten)
Bärenschützklamm & Hochlantsch

Die Begehung der Bärenschützklamm (schönste und längste wasserführende Klamm Österreichs) ist problemlos als Tagestour machbar. Die anschließende Besteigung des Hochlantsch mit Runde über die Teichalm läßt jedoch eine Übernachtung angeraten erscheinen.

Geplante Route:
Sonntag wandern wir um 11:20 von Mixnitz (447m) los und gelangen durch die mit Holzbrücken und Leitern gut erschlossene Bärenschützklamm zum Gasthaus "Steirischer Jokl" (1398m), wo wir voraussichtlich auch nächtigen werden. (Unter dieser Voraussetzung kann der weitere Aufstieg mit leichtem Gepäck angetreten werden.) Gehzeit bis hierher ca. 3 Stunden.
Die Eintageswanderer haben nun die Möglichkeit, entweder auf kürzestem Weg ("Prügelweg", 2h im Abstieg) oder über die Tyrnauer Alm und die "Rote Wand" (4½h) nach Mixnitz zurückzukehren, wo stündlich ein Zug Richtung Bruck und weiter nach Wien verkehrt.
Die Zweitageswanderer steigen weiter auf zum Hochlantsch (1720m, 1h), der bei guter Sicht mit traumhaften Ausblicken aufwarten kann. Im Abstieg wird die Teichalm erreicht (1172m, 1½h). Sie bildet das westliche Ende der weitläufigsten Almlandschaft der Alpen. Am Teichalmsee kann man Tretbootfahren oder das auf Holzstegen begehbare Latschenhochmoor besichtigen. Ohne größere Höhenunterschiede führt der Rundweg unterhalb des Hochlantsch zum "Steirischen Jokl" (1398m, 1½h) zurück, wo die Übernachtung geplant ist. Es gibt Zimmer und Lager.
Am Montag stehen zwei Möglichkeiten offen:
Entweder wir wandern über die Tyrnauer Alm (1372m) und über die "Rote Wand" (1506m) nach Mixnitz zurück (4½h). Die Gegend ist für ihren Reichtum an Steinböcken und Gämsen bekannt.
Oder wir nehmen nach einem Abstieg in den Rossgraben (595m) den Nachbargipfel, das Rennfeld (1629m) in Angriff, wo wir nach Einkehr im Otto Kernstock Haus direkt nach Bruck an der Mur absteigen können (6h).

Die Tour stellt, je nach gewählter Variante, mit 5-7 Stunden Gehzeit und Höhenunterschieden von 950-1300m etwas Anforderungen an die Kondition. Die Holzbrücken und Leitern durch die Bärenschützklamm sind zwar keineswegs schwierig, erfordern jedoch gute Schuhe und Trittsicherheit. Der Aufstieg auf den Hochlantsch ist am Normalweg geplant, der steil aber unschwierig ist. (Alternativ gibt es einen Klettersteig.) Einkehrmöglichkeiten gibt es sowohl am Hin- wie am Rückweg. Auf Trinkwasservorräte sollte speziell bei heißem Wetter nicht vergessen werden. Die Gegend ist für Wetterkapriolen bekannt, daher sollte man bei unsicherer Prognose für alle Fälle gerüstet sein.

Kosten: Hin- und Rückfahrt mit der Bahn Wien-Mixnitz 53,40 € Normaltarif ohne VC (mit Gruppenticket Ermäßigung bis zu 40% auch zusätzlich zur VC), Übernachtung mit Frühstück voraussichtlich 20-25 € (exakte Preise und Buchung erst ab Anfang Mai möglich).

Anreise mit der Bahn:
IC Richtung Graz Abfahrt Wien Meidling 09:03, Ankunft Bruck/Mur 10:56. Abfahrt S1 Richtung Spielfeld-Straß 11:09, Ankunft Mixnitz 11:20.
Rückfahrmöglichkeiten nach Wien stündlich, Fahrzeit 2:20.

Treffpunkt 08:45 Bahnhof Wien Meidling zum Ticketkauf. Bezüglich Übernachtung wird um Anmeldung bis 2. Mai gebeten! Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



Sonntag 6. Juni
Draisinenfahrt im Weinviertel

Bei dieser Tour sollte die Gefahr, dass wir uns verirren, weitgehend gebannt sein: Wir fahren mit dem Nostalgiezug von Wien nach Ernstbrunn und steigen dort in die Draisine um. Mit eigener Muskelkraft befahren wir dann die für den Bahnverkehr stillgelegte Strecke von Ernstbrunn nach Asparn und retour. Streckenlänge 12,7km, Fahrzeit ca. 2 Stunden je Richtung, Aufenthalte und Einkehr nach Absprache.

Kosten: Nostalgiebahn (Diesellok) hin und zurück ca. 16€ (für NÖ-Card Besitzer gratis) + ca. 14€ je Draisinenplatz, Gruppenermäßigung je nach Anzahl der Teilnehmer möglich.

Nostalgie-Express Leiser Berge Abfahrt 08:18 Wien Südbahnhof (Ostbahnhof), Ankunft Ernstbrunn 10:07.
Rückfahrt ab Ernstbrunn 16:50, Ankunft Wien Südbahnhof (Ostbahnhof) 18:48.

Zur Reservierung der Draisinen wird um Anmeldung bis 16.5. gebeten!

Treffpunkt 08:10 Wien Ostbahnhof am Abfahrtsgleis, Fahrkarten werden im Zug gekauft. Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



Sonntag 20. Juni
Fischauer Berge / Eisensteinhöhle

Die Fischauer Berge bieten mit dem nur 605 Meter hohen Größenberg zwar keine alpinistischen Herausforderungen, dafür aber prächtige Föhrenwäldern und mit der benachbarten Hohen Wand als Kulisse einen schönen Rahmen für eine sommerliche Genusswanderung. Attraktionen am Weg sind das Engelsberger Geotop (ein künstlerisch umgewidmeter Marmorsteinbruch) und die als Naturdenkmal unter Schutz gestellte Eisensteinhöhle, die im Rahmen einer geführten Tour (Führungsgebühr 5€) besichtigt werden kann.

Geplante Route: Winzendorf - Engelsberg - Größenberg - Eisensteinhöhle - Bad Fischau. Gehzeit 3-4 Stunden, Höhendifferenz ca. 300m auf Wanderwegen ohne Schwierigkeiten. Die Begehung der Eisensteinhöhle dauert etwa eine Stunde und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auf mäßig hohen Eisenleitern. Overall, Gummistiefel und Lampe werden den Besuchern zur Verfügung gestellt. Wer an der Höhlenführung nicht teilnehmen will, kann unterdessen das Höhlenmuseum besuchen oder im Gasthaus Eisensteinhöhle eine Rast einlegen.

Anreise mit der Bahn: Regionalzug nach Wiener Neustadt mit Abfahrten in Wien Floridsdorf 08:08, Praterstern 08:16, Wien Mitte-Landstraße 08:20, Südbahnhof 08:26, Meidling 08:35, Ankunft Wiener Neustadt 09:15. Umsteigen in den Regionalzug Richtung Puchberg am Schneeberg mit Abfahrt um 09:37, Ankunft Winzendorf 09:52.
Rückfahrmöglichkeiten ab Bad Fischau stündlich, Fahrzeit bis Wien Meidling eine gute Stunde.

Zur Teilnahme an der Höhlenführung wird um Anmeldung bis 17.6. gebeten!

Treffpunkt 08:10 Bahnhof Wien Mitte-Landstraße vor den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets. Wer früher oder später zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug: erster Waggon.). Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



25. - 28. Juni
Stubaier Höhenweg - Teil 1

www.stubaier-hoehenweg.at


Organisation: Roland

Karten: 2228 Ost – Neustift im Stubaital, 2228 West - Gries im Sellrain

Anmeldung: Zur Reservierung des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich!



Anreisetag, Freitag, 25. Juni
 
Zugabfahrt Wien West 06:14
Zugankunft Innsbruck 10:46

Busabfahrt Innsbruck 11:05             
Busankunft Neustift im Stubaital 11:58

Es ist Mittag angesagt und wir gehen uns in Neustift (hm 963) stärken.

Nach der Stärkung geht’s vom Ortsteil Neder aus zunächst gemütlich durch das Pinnistal. Wir gehen an der Issenangeralm (hm 1366), der Pinnisalm (hm 1560) und der Karalm (hm 1747) in ca. 2 Std-Gehzeit vorbei. Weiter geht’s durch die Alfairgrube zum Pinnisjoch (hm 2370) und von da sieht man bereits unsere erste Übernachtungsstelle die Innsbrucker Hütte und wir haben weitere 2 Std,-Gehzeit hinter uns. Hier warten herrliche Tiroler Spezialitäten auf uns.

Kosten: Zimmerlager 12,00 €       Matratzenlager  9,00 €




2. Tag, Samstag, 26.Juni

Nach einem reichhaltigem Frühstück geht’s weiter auf dem Höhenweg. Der Weg beginnt gleich hinter der Hütte und führt leicht ansteigend am Fuße des Habichts zum Sendesgrat, wo ein markanter Steinmann den Weiterweg weist. Über die Pfannenalm und Glättegrube beginnt der zweite Anstieg auf die Pramarspitze (hm2511), die den höchsten Punkt und zugleich fast die Hälfte des Weges (4 Std.-Gehzeit) markiert.
Eine kurze Seilversicherung führt in die Draulgrube. Nach deren Durchquerung geht es zuerst leicht ansteigend, später etwas steiler über Blockwerk weiter auf das Drauljöchl. Nach einem kurzen Abstieg erreicht man eine Weggabelung: Geradeaus geht es leicht abwärts zum letzten Anstieg zur Bremer-Hütte - weitere 4 Std. Gehzeit liegen hinter uns.

Schöner - aber anspruchsvoller und ca. 30 min Umweg - ist der rechte Weg. Er führt über den idyllischen Lauterer See und einen kurzen Aufstieg mit Seilen und Steigbügeln zum Etappenziel.

Kosten: Zimmer 12,00 €                 Lager 9,00 €




3. Tag, Sonntag, 27.Juni

Wir genießen das reichhaltige Frühstück und setzen unsere Wanderung auf dem Höhenweg fort zur Nürnberger Hütte. Der Weg beginnt leicht ansteigend abseits des Simmingferners. Nach ca. einer halben Stunde Gehzeit führt der Weg durch steileres, felsigeres Gelände zum Simmingjöchl (Höchster Punkt 2754m). Am alten Zollhaus angekommen, bekommt man einen herrlichen Rundblick der Stubaier Alpen geboten (Gehzeit ca 2,0 Std.).

Tipp: Hier machen wir einen Abstecher zu einem extravaganten Naturschauspiel - dem Eissee mit Eishöhle am Fuße des Feuersteinferners. Hier, wo die Gletscherzunge bis ins Wasser ragt und sich dabei eine gewaltige Eishöhle gebildet hat. Auf dem gleichen Weg geht’s wieder zum alten Zollhaus zurück (Gesamtgehzeit ca. 1,5 Std).

Wir setzen unseren Weg fort und es folgt ein langer, serpentinenreicher Abstieg mit einzelnen, gesicherten Passagen bis zum Fuße eines Gletscherbaches. Nicht mehr weit von der Nürnbergerhütte (hm 2278) entfernt, muss man noch einen kurzen, heftigen Anstieg bewältigen. Die letzten Meter sind sehr flach und somit leicht begehbar. Wir erreichen nach einer Gehzeit von ca. 2,0 Std. die Nürnberger Hütte 

Kosten: Betten 13,00 €                   Lager  10,00 €




4. Tag, Montag, 28.Juni

Direkt von der Sonnenterrasse gibt eine Hinweistafel die Richtung zur Sulzenauhütte vor. Nach ca. 15 min. erreicht man den Wegweiser, wo unsere Route zur Maierspitze abzweigt und gleichmäßig ansteigend auf einen Rücken mit einem Steinmann. führt. Weiter geht's gerade hinauf, bis der Weg nach rechts führt. Am Grat angekommen quert man durch eine kleine Mulde zum Wegweiser "Sulzenauhütte" (hm 2743). Von diesem sind es nur noch einige Minuten nach rechts zum Gipfelkreuz der Maierspitze.(hm 2780). Nun liegen ca. 2 Std – Gehzeit von der Nürnberger Hütte aus hinter uns und wir genießen von der Gipfelbank den herrlichen Blick in das ganze Stubaital und große Teile der Wegstrecke des Höhenweges im Blickfeld.

Zurück beim Wegweiser führt der Weg anfangs steil, dann immer flacher werdend, vorbei an schönen kleinen Seen, zum Grünauer See (hm 2328) hinab. Vom Grünauer See steigt man weiter über die Seitenmoräne des Grünau Ferners ab. Kurz vor der Sulzenauhütte (hm 2191) wartet noch ein kleiner Gegenanstieg. Nachdem man den Gletscherbach vor der Sulzenauhütte über eine Brücke überquert hat, sind weitere 2 Std. – Gehzeit verstrichen. Hier genehmigen wir uns ein gutes Mittagsmahl und was gegen den Durst.




Hier endet der erste Teil unseres Höhenweges

Und wir begeben uns auf einen schön angelegten Wanderweg ins Tal. Es geht vorbei an der Sulzenalm über Sulzegg zur Grawaalm und erreichen die Bushaltestelle Sulzenauhütte nach einer Gehzeit von ca. 2 Std.

Busabfahrt          15:33          16:33          18:08
Busankunft Innsbruck   16:23   18:08   18:58
             
Zugabfahrt Innsbruck   17:02   17:30   19:06
Zugankunft Wien West   21:48   22:24   23:40
 


Die Fortsetzung des Stubaier Höhenwegs mit Teil 2 folgt am 9. Juli.



Sonntag 4. Juli
Schneeberg: Oberer Herminensteig

Der landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Obere Herminensteig führt auf den südöstlichen Teil der Schneeberg-Hochfläche. Da der Untere Herminensteig als mühsam gilt, bietet sich eine Kombination mit dem Unteren Schneidergraben an, was durch eine kurze Querwanderung am Nördlichen Grafensteig möglich ist (siehe z.B. Tourenbeschreibung auf Sonnabend.at). Technisch wird der Obere Herminensteig als leichte und nicht ausgesetzte Kletterei im teils felsigen, teils schottrigen Gelände beschrieben. Trittsicherheit ist erforderlich. Wem das zu abschreckend erscheint, der kann den "Normalweg" wählen, der ebenfalls über den Nördlichen Grafensteig zu erreichen ist. Für den Abstieg kommt der wenig frequentierte Emmysteig in Frage, der abgesehen von Steilheit keine Schwierigkeiten aufweist und einen schönen Ausblick Richtung Krummbachstein bietet.

Geplante Route: Puchberg (600m) - Schneebergdörfl - Unterer Schneidergraben - Nördlicher Grafensteig - Oberer Herminensteig - Damböck Haus (1810m) - Emmysteig - Baumgartner - Bahnweg - Puchberg. Die Höhendifferenz von 1200 Meter und die Gehzeit von ca. 7 Stunden stellen Anforderungen an die Kondition. Es gibt Einkehrmöglichkeiten, jedoch erst nach dem Aufstieg, sodass Wasser und kleine Stärkungen im Gepäck sein sollten.

Anreise mit der Bahn:
Regionalzug Richtung Csorna mit Abfahrt Wien Meidling 08:00, Ankunft Wr. Neustadt 08:25. Umsteigen in Regionalzug nach Puchberg am Schneeberg Abfahrt 08:37, Ankunft 09:23.
Rückfahrmöglichkeiten von Puchberg stündlich bis spätestens 19:38.

Treffpunkt 07:45 Bahnhof Wien Meidling bei den Fahrkartenschaltern zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



9. - 12. Juli
Stubaier Höhenweg - Teil 2

www.stubaier-hoehenweg.at


Organisation: Roland

Karten:       2228 Ost - Neustift im Stubaital
    2228 West - Gries im Sellrain
    2104 Ost - Wilder Freiger
    2104 West - Sölden

Auskünfte: www.stubai.at

Anmeldung: Zur Reservierung des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich!


Anreisetag, Freitag, 09.Juli

Zugabfahrt Wien/West          06:14          07:20
Zugankunft Innsbruck   10:46   11:51
         
Busabfahrt Innsbruck   11:05   12:05
Busankunft Neustift/Mutterbergalm   12:31   12:58

Der Aufstieg (ca. 2,5 Std.) beginnt am Ruetzufer bei der Grawa-Alm und er heißt schon vielversprechend WildeWasserWeg. Bald öffnet sich nach einer Wegbiegung der Blick durch die Bäume auf den Grawa-Wasserfall.

In ca. 15 Gehminuten erreicht man die untere Aussichtsplattform und direkt am Wasserfall  spürt man die schäumende Gischt am eigenen Körper. Empfehlenswert, wenn auch etwas anstregender ist der Aufstieg zur oberen Aussichtsplattform am Wasserfall. Belohnt wird die Strapaze des etwas steilen, aber durchwegs sicheren Aufstiegs durch atemberaubende Ausblicke. Weiter geht’s auf dem WildenWasserWeg an der Sulzenau Alm vorbei auf dem alten Almweg zur Sulzenauhütte (hm 2191). Hier ist unsere erste Übernachtung.

Kosten   Zimmer 11,50 €                   Lager  8,00 €






2. Tag, Samstag, 10.Juli

Nach einem reichhaltigem Frühstück beginnt unser Weg zur nächsten Station auf dem Stubaier Höhenweg. "So nah kommen wir einem richtigen Gletscherbruch auf der gesamten Runde nicht mehr!"  Wir verlassen die Sulzenauhütte in südwestlicher Richtung. Nach 10 min erreichen wir die erste Weggabelung. Rechts geht's zum Großen Trögler (2902), der sich für erfahrene Bergwanderer auch als Übergang zur Dresdnerhütte eignet. Wir bleiben aber auf dem Weg zum Peiljoch, der uns vorbei an der nächsten Weggabelung hin zur rechten Seite des Hochtales führt. Weiter geht es in Serpentinen teils am Hang (Drahtseilsicherung) teils auf der Moräne, die der Sulzenauferner bei seinem letzten Vorstoß im Jahr 1880 gebildet hat bis hinauf zum Peiljoch 2.676m (ca. 2 Std. Gehzeit).

Vom Joch fällt der Weg anfangs flach, später steil (Drahtseilsicherung) ab und nach ca. 1,5 Std. Gehzeit erreichen wir die Dresdnerhütte (hm 2308). Genau zur Mittagszeit  um sich zu stärken.

Nach dem Mittag geht’s zur Seilbahnstation bei der Dresdner Hütte und wir fahren bis zum höchsten Bergrastaurant. Am 27.06.2009 wurde hier eine Gipfelplattform (hm 3210) errichtet. Kosten der Berg-und Talfahrt bis zur Dresdner Hütte 17,00 €. Man kann auch Retour absteigen und benötigt ca. 2 Std. bis zur Dresdner Hütte.

Zurück vom Gletscherausflug kommen wir grad recht zum Abendessen und uns für den nächsten Tag die entsprechende Grundlage zu schaffen.

Kosten  Bett 12,00 €                   Lager   11,00 €







3. Tag, Sonntag, 11.Juli

Nach dem Frühstück geht’s auf die 2. längste Etappe (7,00 Std.) des Stubaier Höhenweges. Von der Hütte in nordwestlicher Richtung an der Westseite des "Egessengrates" zum "Egessennieder". Nun folgt der Abstieg in die "Wilde Grube" der ziemlich steil ist und mit Seilsicherung versehen ist (ca. 40 Höhenmeter). Weiter auf breitem Fahrweg bis zum Wegweiser "Regensburgerhütte- Mutterbergersee". Noch der Bachquerung wandern Sie immer der Südostseite der "Ruderhofspitze", vorbei am Mutterbergersee (hm 2483), der ca. 10 Minuten oberhalb des Höhenweges liegt, in Richtung Schafgrübl (Steinmand´l). Nun folgt eine Seilsicherung, anschließend queren Sie das Schafgrübl bis zum nächsten Steinmand´l. Jetzt folgt ein kurzer Abstieg mit Seilsicherung und anschließend steigen Sie zum "Grabagrubennieder" auf. Dies ist der höchste Punkte der Etappe mit herrlicher Aussicht. Nun folgt der Abstieg ins "Falbesontal", welcher steil und mit Seilsicherung vorgesehen ist.

Anschließend geht es nicht mehr schwierig durch das "Hohe Moos" zur Regensburgerhütte (hm 2280).

Nach dem langen Tagesmarsch wird uns die Stärkung auf der Hütte und die anschließende Nachtruhe gut tun.

Kosten: Betten 12,00 €                   Lager  9,00 €




4. Tag, Montag, 12.Juli

Das Frühstück auf der Hütte stärkt uns für die nächste Etappe, denn diese ist mit ca. 5 Stunden eine der kürzeren des Stubaier Höhenweges; Von der Hütte geht es auf dem Querweg, der zur Milderaunalm führt, ca. eine halbe Stunde nahezu eben entlang, bis man auf die Abzweigung zum Schrimmennieder stößt. In zahlreichen Kehren führt der Weg nun Richtung Norden zum Schrimmennieder (2714 m) hinauf (ca. 2 Std.).
Wir gönnen uns einen Abstecher zum Basslerjoch (hm 2829) um bei guter Fernsicht einer  herrlichsten Ausblicke des Höhenweges zu genießen (hin und rück ca. 1 Std.).

Vom Schrimmennieder führt der Weg nun zuerst leicht absteigend in einer Linksquerung, dann steiler in Serpentinen in die obere Platzengrube hinunter, quert diese und führt anschließend über zwei Steilstufen an den östlichen Rand des Kuhgschwetz' . An den Nordhängen des Oberbergtales entlang erreichen wir nach einer Gehzeit von ca 2 Std. erreichen wir die Franz-Senn-Hütte (hm 2149).
Hier können wir uns ausgiebig stärken.

In einer Gehzeit von ca. 3 Std. erfolgt der Abstieg über Oberisshütte (hm 1741) weiter zur Oberissalm zur Stöcklenalm (hm 1598)  immer entlang des Oberbergbaches nach dem Ortsteil Milders (hm 1026) hier geht es mit dem Bus nach Innsbruck.

Busabfahrt Milders       16.25       17.10       18.00
Busankunft Innsbruck Hbf   17.23   18.08   18.58
             
Zugabfahrt Innsbruck   18.09   19.06    
Zugankunft Wien/West   22.40   23.40    



Sonntag 1. August
Rax: Wachthüttelkamm

Der Wachthüttelkamm gilt als relativ einfachster Steig aus dem Höllental auf die Rax. Der Großteil der Strecke präsentiert sich als steiler Wanderweg, jedoch gibt es einige versicherte Stellen und Leitern, die jedenfalls Trittsicherheit erfordern. Nach 3½ Stunden Gehzeit ist das Ottohaus (1650m) erreicht. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten: entweder auf kürzestem Weg über den Törlweg nach Edlach (ca 2½ Stunden) oder nach Querung der Hochfläche über Seeweg (1 Stunde) oder Hohe Kanzel (1½ Stunden) zur Seehütte und über den Göbl-Kühn-Steig (ohne Schwierigkeiten) zum Preiner Gscheid (1¾ Stunden). Die zweite Variante ist landschaftlich reizvoller und sicher empfehlenswert. Zwar ist die Strecke länger, dafür fallen aber 500 Höhenmeter Abstieg weg.

Je nach Routenwahl ist mit einer Höhendifferenz von 1100-1200 Meter und einer Gehzeit von 6-7 Stunden zu rechnen. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es nach dem Aufstieg im Ottohaus; in Richtung Preiner Gscheid ferner Seehütte, Waxriegelhaus und Edelweißhütte. (Bis zum letzten Viertel der Strecke sollte mit der Einkehrzeit sparsam umgegangen werden, da wir auf den Bus angewiesen sind.)

Anreise mit Bahn & Bus:
Regionalzug nach Payerbach-Reichenau mit Abfahrten in Wien Floridsdorf 06:38, Praterstern 06:46, Mitte-Landstraße 06:50, Südbahnhof 06:56, Meidling 07:05, Ankunft Payerbach 08:30. Weiterfahrt mit Bus Richtung Rohr im Gebirge, Abfahrt 08:45, Ankunft Höllental Weichtalhaus 09:08.
Rückfahrt:
Busse von Edlach nach Payerbach um 15:54, 17:00 und 17:54. Bus ab Preiner Gscheid nur um 17:30. Züge von Payerbach nach Wien stündlich um xx:24.

Treffpunkt 06:40 Bahnhof Wien Mitte-Landstraße vor den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug: erster Waggon.). Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



5. - 8. August
Großvenediger

Organisation: Roland

Karten:   3102 West – Grossvenediger
    Freytag & Berndt - Virgental

Info: www.gibmirberge.at

Anmeldung: Zur Reservierung des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich!


Anreisetag, Donnerstag, 05. August

Zugabfahrt Wien  West          06:44                     07:20
Zugankunft         Kitzbühel   12:38   Salzburg   09:59
             
Zugabfahrt       Salzburg   10:15
Zugankunft       Kitzbühel   12:38
             
Busabfahrt Kitzbühel   12:45        
Busankunft Matrei   14:01        
             
Weiter mit dem Postbus von Matrei nach Prägraten oder Hinterbichl


Wir fahren mit dem Postbus von Matrei nach ……  ins Prägratental und beginnen mit dem Aufstieg von Bichl aus zur Sajathütte (hm 2575). Dieser Weg führt uns über die Katinmähder zum Sajatkar bei einer Gehzeit von ca. 3 Stunden durch herrliche Alpenflora und man überwindet dabei ca. 1100 hm.

www.sajathuette.at    Man kann sich auch noch entscheiden, um die Natur noch angenehmer genießen zu können, dass Gepäck mit der Seilbahn zur Sajathütte zu schicken. 
 
Kosten: Übernachtung 17,00 €   mit Halbpension


2. Tag, Freitag, 06. August:

Nach dem Frühstück brechen wir in Richtung Johannishütte auf. Vorbei geht’s an der Roten Säule (hm2820) und dem Knappensporn (hm 2888) auf dem Venediger Höhenweg weiter bis zur Johannishütte (hm 2116) mit dem hoffentlich ebensolchen Ausblick auf den Großvenediger wie auf dem Foto.  www.johannis-huette.at

Nach 3 Std.-Gehzeit erreichen wir die Hütte und werden eine Zwischenrast einlegen und uns ein Mittagsmahl gönnen. Nach erfolgter Stärkung kommen wir unserem Aufstiegsziel, dem Großvenediger, immer näher. Auf direktem Wege gehen wir zum Defregger Haus
www.virgentaler-huetten.at/defregger.html (hm 2963) und erreichen es in ca. 3 Std. Gehzeit.

Hier werden wir nächtigen und uns Stärken für den nächsten Tag – dem Aufstieg zum Großvenediger.

Kosten:          Bett     12,00             Lager  8,50    Abendbrot und Frühstück zusammen        20,00
 
Hüttenwirtin Babara 0676 / 94 39 145


3. Tag, Samstag, 07. August:

Nach einer hoffentlich geruhsamen Nacht und einem stärkendem Frühstück erwartet uns schon unserer Bergführer Alois. Er bringt alle Ausrüstungen mit, damit wir über den Gletscher zum Großvenediger aufsteigen können ( Kosten ca. 100,00 €/Person).  Unser Weg führt uns zwischen dem Rainerhorn (hm 3559) und dem Hohem Aderl (hm 3506) auf den Gipfel des Großvenediger mit seinen 3662 hm in ca. 3 Stunden.

Vom Gipfel führt dann unser Weg über den Gletscher in ca. 3 Std. Gehzeit an der Venedigerscharte (hm 3405) vorbei zur Neuen Prager Hütte (hm 2782).
www.alpenverein-muenchen-oberland.de

Endlich geschafft und mit hoffentlich herrlichen Eindrücken genießen wir die Schmankerl auf der Hütte und werden unser müdes Haupt zur Ruhe betten.

Kosten: Betten          13,00 €                      Lager  10,00 €


4. Tag, Sonntag, 08.August:

Nach dem Frühstück brechen wir auf und es geht vorbei an der Alten Prager Hütte (hm 2489) zum Salzbodensee (hm 2138) und dem Auge Gottes.

Nach ca. 2 Std. Gehzeit erreichen wir das  Venedigerhaus (hm 1689) im Innergschlöß.
www.venedigerhaus-innergschloess.at

Kultur sollte und muß sein. Wir verweilen kurz in diesem Almdorf und besichtigen die Felsenkapelle.

Nach diesem kurzen Zwischenstop geht’s auf unsere letzte Etappe zum Matreier Tauernhaus.

Sollten ein paar Lauffaule unter uns sein oder man einen Touch von Romantik mitnehmen wollen, so können sie vom Venedigerhaus bis zum Matreier Tauernhaus mit der Pferdekutsche fahren.

Fahrzeit ca. 1 Stunde, 6,00 € /Person                  Anmeldung unter      06649319512

Die andren, die noch flott auf den Beinen sind, erreichen das Tauernhaus nach ca. 1,5 Std.-Gehzeit. Genau richtig um noch ein Mittagsmahl einzunehmen.
www.matreier-tauernhaus.com

Nach dem Mittagsmahl steigen wir in den Wanderbus nach Matrei ein.

Bus Tauernhaus       13:10        
Bus Matrei   13:30    
         
Bus Matrei   14:01    
Bus Kitzbühel   15:17    
         
Zug Kitzbühel   15:20   15:43
Zug Wien West   21:18   20:40



Sonntag 15. August
Radtour Ottensteiner Stauseen

Die Radtour von Allentsteig im Weinviertel nach Langenlois im unteren Ende des Kamptals bietet schöne Streckenabschnitte, die zunächst vom siedlungsfreien Truppenübungsplatz geprägt sind, dann von den Ottensteiner Stauseen und schließlich vom sanften Abfall der Kamp zur Donau. Großteils wird auf asphaltierter Straße gefahren. Bei Interesse können im Truppenübungsplatz Reste des Ortes Döllersheim besichtigt werden. Im Dobra-Stausee gibt es schöne Bademöglichkeiten. Gars am Kamp ist vielleicht eine kurze Besichtigung wert, ebenso Langenlois.

Geplante Route: Allentsteig (Höhe 550m) – Truppenübungsplatz von Nord nach Süd queren  – Sperre Ottenstein (15km, Höhe 530m) – Dobra Stausee – Krumau (15km, Höhe 370m) – Wolfshoferamt (Höhe 580m) – Gars am Kamp (15km, Höhe 244m) – Langenlois (25km, Höhe 217m).  Gesamte Streckenlänge ca. 70km, 210 Höhenmeter bergauf, 540 bergab, reine Fahrzeit ca. 4 Stunden (ab Gars abkürzbar mit Zug).

Anreise mit der Bahn: Regionalzug Richtung Ceske Velenice Abfahrt Wien Franz Josefs Bahnhof 07:25, Ankunft Allentsteig 09:12.
Rückfahrten ab Langenlois um 14:59, 16:59, 19:00.

Treffpunkt 07:10 Wien Franz Josefs Bahnhof vor den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



25. - 29. August
Dolomiten - Italien


Organisation: Roland

Info: www.valgardena.it                  zur Tourenplanung: www.trekking.suedtirol.info

Karten: TABACCO 05 - Gröden/Seiseralm

Anmeldung: Zur Reservierung des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich!

 
Anreisetag, Mittwoch, 25. August:

ÖBB bis Brixen 41,20 €, Bus von Brixen ca. 5,00 €
                            
Zug   Wien West   06:14   07:40
    Innsbruck   10:46   12:52
             
    Innsbruck   11:27   13:27
    Brixen   13:01   15:01
             
Bus   Brixen ab       (Fahrplan erst ab Juni verfügbar)
    Wolkenstein an        

Von Wolkenstein (it. Selva) aus geht’s zunächst mit dem Lift hinauf auf 2186 hm zum Ciampinoi (Bergfahrt ca. 10,00 €).

                          

Von hier aus auf dem Weg 21 A bis zum nächsten Abzweig und hier treffen wir auf den Weg 526. Diesem folgen wir nach links zur E.Comici Hütte (hm 2153) durch die Steinere Stadt und erreichen nach ca. 3 Std.-Gehzeit das Sellajochhaus (hm 2180). Hier erfolgt unsere erste Übernachtung.

                 

Übernachtung mit HP 44 – 66 €


2. Tag, Donnerstag, 26. August:

Zeitig am Morgen geht’s los. Vor uns liegt ein
anstrengender Aufstieg oder doch die Seilbahn?

Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir die Toni Demetz Hütte auf 2681 hm. Nach erfolgter kurzer Rast geht es wieder bergab durch die Langkofelscharte

                 

zur Langkofelschutzhütte (hm 2337). Jetzt liegen weitere 2 Stunden hinter uns und wir genießen die köstlichen Schmankerl zur Mittagszeit. www.rifugiovicenza.com/de

        

Nach der Stärkung geht unser Weg weiter und wir umrunden den Plattkofel und erreichen nach weiteren 2,5 Stunden Gehzeit unsere nächste Nächtigungsstelle die Plattkofelhütte www.plattkofel.com auf 2300 hm.

                          

Lager mit Frühstück  21,00 €             mit HP  37,00 €

 
3. Tag, Freitag, 27. August:

Am nächsten Morgen brechen wir auf und gehen über die Seiser Alm Hütte (2145 hm) weiter zur Tierser Alpl Hütte (2440 hm) www.tierseralpl.com.
Dort biegen wir nach links ab, durchqueren den den Molingnonpaß und erreichen nach ca. 4 Stunden Gehzeit die Graleitenpasshütte (hm 2601). Jetzt haben wir uns eine Stärkung verdient und gönnen uns eine Rast. www.rifugiopassoprincipe.com

Nach dem Mittag geht’s auf den zweiten Teil unserer Tagestour. Von der Hütte gehen wir zunächt an der Grasleitenhütte www.tiersertal.com vorbei

        

und weiter durch das Bärenloch zur Tierser Alpl Hütte auf hm 2439. Diese erreichen wir nach etwa 3,5 Stunden Gehzeit und werden unser müdes Haupt hier zur Ruhe betten. Jedoch uns vorher bei besten Schmankerln genügend stärken !!!! Schaut euch die Homepage an !!!!

Bett mit Halbpension  50,00 €                   Lager mit Halbpension  40,00 €

 
4. Tag, Samstag, 28. August:

Früh brechen wir nach dem reichhaltigem Frühstück auf. Unser Weg Nr. 4 führt uns zunächst zum Schlernhaus  www.schlernhaus.it,

welches wir bereits nach ca. 1,5 Std.-Gehzeit erreichen. Von hier aus erfolgt der leichte Abstieg über den Touristensteig weiter auf dem Weg Nr. 1. Nach 2 Stunden Gehzeit erreichen  wir genau zur Mittagzeit – welch ein Glück – die  Schlernbödele Hütte www.schlernboedele.it und stärken uns für den nächsten Wegabschnitt.

Wir gehen von der Schlernbödelehütte aus in ca. 4 Stunden auf Almwegen zur Puflatschhütte.  www.dibaita-puflatschhuette.com

Kosten: Vierbettlager ÜF    27,00 €              Vierbettlager HP      41,00 €


5.Tag, Sonntag, 29. August:

Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg und erreichen nach ca. 4 Std.-Gehzeit St. Christina. Der Bus bringt uns nach Brixen und weiter geht die Fahrt per Zug über Innsbruck nach Wien.

Busabfahrt St. Christina                 (Fahrplan erst ab Juni verfügbar)
Busankunft Brixen        
         
Zugabfahrt Brixen   15:10   17:10
Zugankunft Innsbruck   16:32   18:32
         
Zugabfahrt Innsbruck   17:06   19:06
Zugankunft Wien   22:18   23:40



Sonntag 5. September
Großer Sonnleitstein

Der Große Sonnleitstein (1639m) ist ein relativ unbekannter Gipfel in nächster Nachbarschaft von Rax und Schneealpe. Von Hinternasswald ist eine schöne Rundtour möglich (siehe z.B. Tourenbeschreibung auf www.bergnews.com und www.martinnessl.info), die jedoch den Nachteil aufweist, dass es weder am Berg noch im Tal eine Einkehrmöglichkeit gibt. Daher ist eine Ausweitung der Runde nach Nasswald geplant, wo das Gasthaus Raxkönig geöffnet hat. Teilweise geht es dabei querfeldein durchs Gelände, das aber nie schwierig ist. Die Route (siehe Karte): Hinternasswald - Wasseralmbach - Ameiswies - Großer Sonnleitstein - Rauchkogel - Vogelkirchen - Wallneralm - Nasswald. Höhendifferenz etwa 950 Meter, Gehzeit 6-7 Stunden. Da das Gasthaus erst am Ende der Tour erreicht wird, sollten ausreichende Vorräte an Wasser und Proviant mitgeführt werden.

Anreise mit Bahn und Bus:
Regionalzug nach Payerbach-Reichenau mit Abfahrten in Wien Floridsdorf 06:38, Praterstern 06:46, Mitte-Landstraße 06:50, Südbahnhof 06:56, Meidling 07:05, Ankunft Payerbach 08:30. Weiterfahrt mit Bus Richtung Rohr im Gebirge, Abfahrt 08:45, Ankunft Hinternasswald 09:35.
Rückfahrt mit Bus Richtung Payerbach Abfahrt Nasswald Raxkönig 17:36, Ankunft Payerbach 18:15, Umsteigen in Zug Richtung Breclav Abfahrt 18:24, Ankunft Wien Meidling 19:52.

Treffpunkt 06:40 Bahnhof Wien Mitte-Landstraße vor den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug: erster Waggon.). Die Tour findet nur bei passablen Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via Newsletter.



22. - 29. September
Reith 2010 - Almabtrieb

Organisation: Roland

     
Karten:       mayr Nr. 26 - Tiroler Seenland
    mayr Nr. 30 - Achensee
    mayr Nr. 31 – Vorderes Zillertal

Info: Verkehrsverbindungen www.vvt.at

Anmeldung: Zur Reservierung des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich!


Anreisetag, Mittwoch, 22.September:

Zugabfahrt Wien West           06:14                       07:40
Zugankunft Innsbruck   10:46   Wörgl   12:16
             
Zugabfahrt Innsbruck   11:13   Wörgl   12:31
Zugankunft Brixlegg   11:46       12:43

Den Aufenthalt in Wörgl nutzen wir gleich um das kleine Städtchen uns anzuschaun. Ein paar Sehenswürdigkeiten hat es auch zu bieten. Außerdem ist grad Mittagzeit und unser Magen wird sich auf Tiroler Schmankerln sicherlich schon einstimmen wollen.


Stadtpfarrkirche
        
historische Bauernhöfe
        
Bahnhofstraße


Nach der Stadtbesichtigung und einem stärkendem Mahl nehmen wir den letzten Abschnitt in Angriff und fahren mit dem Zug nach Brixlegg.

Zugabfahrt Wörgl          15:00          15:36          16::00          16:31          17:00
Zugankunft Brixlegg   15:11   15:48   16:11   16:43   17:11
                     
Busabfahrt Brixlegg (noch nicht bekannt)
Busankunft Reith Dorf  

Von der Bushaltestelle Dorfmitte begeben wir uns zu unserer Pension. Nun wird es auch Zeit, uns für den Kulturabend fertig zumachen, denn es wartet das Bauerntheater beim Kirchenwirten auf uns. Gezeigt wird das Stück ………………………………  Die Karten sind schon fast reserviert.

 
2. Tag, Donnerstag, 23. September: Nach dem Frühstück geht’s zu unserer ersten Wanderung. Dazu gehen wir zur Dorfmitte und nehmen den Bus Richtung Alpbach. An der Talstation der Wiedersbergerhornbahn (fährt tägl.) steigen wir aus und fahren zur Alm (1811 hm) auf. Von dort führt uns der Panoramaweg um das Wiedersberger Horn herum zur Wiedersbergerhorn Hütte (2025 hm).


Panoramaweg
        
Wiedersbergerhorn Hütte

Jetzt beginnt der Höhenweg A 41 in Richtung Hochstand (2058), weiter vorbei an der Sagtaler Spitze (2241 hm) bis sich der Weg gabelt. Hier müssen wir uns entscheiden, gehen wir Richtung Hamberg (2096 hm), was die Tour etwas verlängert, oder sofort in Richtung Tapenkopf  weiter zum Gamskopf. Beide Wege vereinen sich später wieder zum Weg A22. Unterwegs müssen über Leiter und mit Seilen gesicherte Stellen gehen – also ist Trittsicherheit auf jedenfall erforderlich. Bald sehen wir jedoch schon von weiten die Farmkehralm – unser Ziel zum rasten. Nach ca  4,5 Stunden Gehzeit haben wir sie dann auch erreicht. Sie liegt auf 1799 hm und hält vorzügliche Mehlspeisen (kennen wir vom vergangenem Jahr) für uns bereit (Di Ruhetag).

Nach erfolgter Jause beginnt der etwa 3 stündige Abstieg über den Jägersteig durch den Greiter Graben nach Inneralpbach. Der Bus bringt uns dann zurück nach Reith.

 
3. Tag, Freitag, 24.September: Der Tag beginnt mit einem kleinen Abstieg nach Brixlegg zum Bus. Wir fahren zur Talstation der Sonnwendjochbahn (Betrieb tägl.). Dank der Seencard benutzen wir diese sogar kostenlos um auf den Berg zu kommen. Dort beginnt unsere Wanderung. Wir gehen zum Postkartensee hinab – dem Zireiner See auf 1799 hm.

Kurz vor dem See biegen wir nach rechts ab auf den Adlerweg (Nr. 401). Auf dem Weg gehen wir weiter an der Schauertalalm vorbei, die Kreuzeinalm hinter uns lassend erreichen wir genau zur Mittagszeit Anderl´s Almhütte (1545 hm). Nach ca. 2 Stunden Gehzeit können wir uns hier bereits die herrlichen Tiroler Schmankerln schmecken lassen – oder wir gehen noch eine gute Stunde über einen Fahrweg (Nr. 13) zur Eilalm und weiter nach Brandl unserem Ziel näher dem Ort Aschau. Auch hier können wir einkehren und uns zu Mittag stärken.

Nun begeben wir uns auf den Rückweg. Dabei gehen wir gemütlich durch den Wald immer die Straße im Blickfeld. So erreichen wir nach 2 Stunden Gehzeit wieder die Talstation der Sonnwendbahn. Von hier fährt unser Bus nach Brixlegg, steigen um in den Bus nach Reith oder wer noch nicht ausgepowert ist, kann auch zu Fuß nach Reith ins Quartier gehen.


4. Tag, Samstag, 25. September: Heut ist der große Ereignistag – Almabtrieb.

Aber der Vormittag sollte doch noch sinnvoll genutzt werden. Wir fahren nach Rattenberg mit dem Zug und schauen uns in Ruhe die kleine Stadt an.

Hinfahrt          Zug     8:17          Bus     8:39          Bus     9:10
        8:22       8:44       9:12

           

Wir nutzen die Zeit und werden uns das ehemalige Augustinerkloster besichtigen. Aufgrund der vorhandenen Seencard sogar kostenlos. www.augustinermuseum.at. Danach gilt es schon sich auf den Rückweg zu begeben, damit wir nicht zuviel von den geschmückten Kühen – besser den feschen Bauernbuben – verpassen.

Hinfahrt          Zug     11:46          Bus     12:21          Bus     12:34
        11:48       12:28       12:39

Jungs schmeißt euch in die Dirndl oder Krachledernen und macht euch fesch, wenn die Buarn die prächtig geschmückten Kühe von den Almen treiben. Ab Mittag geht das Spektakel von statten und der Zirben erst !!!!! Ich kann heute noch den vorzüglichen Roten Rübenbrand schmecken und erst die Zirben bei der feschen Oma die Kehle runter rinnen spüren.

       


5. Tag, Sonntag, 26. September:  Heut gehen wir nach dem Frühstück mal in die andre Richtung. Wir gehen durch den Ort Reith zur Seilbahn um auf den Reitherkogel hinauf zu fahren. Von dort führt uns der Weg in Richtung Ninlhof zum Kersonbaumersattel. Weiter geht’s am Steinerhof und dem Säulinger Hof vorbei bis nach Haselbach. Hier ist unsere Mittagsrast nach 2 Stunden Gehzeit im Gasthof Almdiele www.almdiele.at.

Nach dem stärkendem Mahl begeben wir uns auf einen kurzen Abstecher zum höchsten Wasserfall in den Zillertaler Alpen – dem Schleierwasserfall mit 90 m Fallhöhe. Der Weg ist als Vogellehrpfad gekennzeichnet und führt und nach ca. 30 min direkt zum Wasserfall.

  

Nach dem Erleben des Wasserfalls gehen wir Richtung Uderns um dort in die Zillertalbahn  zusteigen  www.zillertalbahn.at um nach Jenbach zu kommen.

Abfahrt Ried        15:34        16:04        16:34        17:04
Ankunft Jenbach   16:05   16:35   17:05   17:35

Hier geht’s dann mit dem Bus retour nach Brixlegg und weiter nach Reith.


6.Tag, Montag, 27.September: Heut werden wir auf die andre Seite des Inns gehen. Zunächst unser morgendlicher Spaziergang nach Brixlegg um den Bus nach Brandenberg - Aschau (Linie 4070) zu erreichen. (Busfahrplan ab 27.09.2010 gültig)

Abfahrt Brixlegg Herrenhaus        8:05        8:36
Ankunft Pinegg   8:22   9:20

Unser Ziel ist die bekannte Kaiserklamm. Sie diente bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts der Holztrift. Heute ein Naturdenkmal mit besonderem Charme - die geschichtsträchtige Klamm nördlich des Kaiserhauses. Der Steig ist zum Großteil aus dem Fels gehauen.  Zur Durchquerung benötigt man etwa eine Stunde.

  

Nach der Klamm führt unser Weg entlang der Aschauer Ache zur Erzherzog Johann Klause     www.erzherzog-johann-klause.at. Die erreichen wir nach einer weiteren Gehzeit von einer Stunde. Hier werden wir zur Mittagszeit eine Rast einlegen.

Nach einer guten Stärkung werden wir uns auf den Rückweg machen und treffen nach ca. 2 Stunden am Kaiserhaus www.kaiserhaus.eu (Die. Ruhetag) ein. Ein geschichtsträchtiges bereits 500 Jahre altes Anwesen, welches an den Kaiser Franz Josef in seinem Jagdrevier erinnert. Von hier aus geht es weiter nach Aschau oder Pinegg um den Bus nach Brixlegg zu bekommen.

Busabfahrt Aschau        15:38        17:08        17:58
Busankunft Herrenhauspl.   16:21   17:51   18:41
             
Busabfahrt Herrenhauspl.            
Busankunft Reith Dorfmitte            

Der Abend steht wieder jedem zur individuellem Freizeitgestaltung – sprich Jagd nach etwas Essbarem zur Verfügung.


7. Tag, Dienstag, 28.September: Heute wollen wir unsere Schritte in Richtung Rofangebirge lenken. Zunächst unser morgentlicher Fußmarsch nach Brixlegg und von da aus geht es weiter mit dem Bus.

Busabfahrt Brixlegg (4111)        08:22        09:17
Busankunft Jenbach   09:07   10:02

In Jenbach geht’s weiter in Richtung Maurach und Buchau auf den Weißwanderweg. Der  Weg führt uns an einem schönen Wasserfall, dem Dalfazfall und der wunderschön gelegenen Teisslalm  vorbeigehen.


Dalfazwasserfall
        
Teisslalm mit Blick zum Achensee

Danach erreichen wir die Dalfazalm (1892 hm) www.dalfazalm.at. Hier können wir eine kurze Rast einlegen.

Nach der Zeit der Ruhe führt unser Weg am Durrakreuz vorbei zur Erfurter Hütte. Eine kurze Rast  und dann erfolgt der Abstiegin ca. 2 Stunden nach Maurach.


8.Tag, Mittwoch, 29.September:      Heimfahrt !!!!!
 
Nach einem stärkenden Frühstück können wir in Ruhe unsere Koffer packen und uns auf die Heimreise begeben.




Tourenvorschau

2010

3. Oktober Dürre Wand
17. Oktober Hintere Hohe Wand
31. Oktober + 1. November Zweitagestour Unterberg - Kieneck
14. November "Drei Berge" ab Pressbaum oder Wolfsgraben
5. Dezember Höllenstein im Naturpark Föhrenberge


2011

Pfingsten Obersberg, Gippel & Göller
Sommer Hochschwab

(Änderungen vorbehalten)



 
 

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