| Programmschema: Touren
finden in der Regel am ersten Wochenende im Monat
statt, allerdings kann es Ausnahmen von dieser
Regel geben. Bergwandern bildet den Schwerpunkt,
Radtouren oder Langlaufen lockern das Programm
auf. In der kalten Jahreszeit gibt es
hauptsächlich kleine Ausflüge in der Wiener
Umgebung, in der warmen Jahreszeit können auch
entferntere Ziele und mehrtägige Touren am
Programm stehen.
Teilnehmer haben den Haftungsausschluss
zu beachten.
nächste Termine:
Sonntag 11.
April
Hundsheimer
Berge |
 |
Die geologisch zu den Kleinen
Karpaten gehörenden Hundsheimer Berge südlich
von Hainburg erreichen zwar kaum 500m Höhe,
bieten jedoch aussichtsreiche Hochflächen, die
vom pannonischen Klima geprägt sind und speziell
im Frühjahr mit wunderschönen exotischen
Pflanzen aufwarten können.
Geplante Route: Hainburg - Schlossberg -
Edelstal - Spitzerberg - Hundsheim (Einkehrmöglichkeit)
- Hundsheimer Berg - Bad Deutsch Altenburg.
Streckenlänge ca. 20km, Höhendifferenz gesamt
ca. 500m, Gehzeit ca. 6 Stunden. Die Wege weisen
keinerlei Schwierigkeiten auf, Abkürzungen der
Tour sind möglich.
Anreise mit der Bahn: S7 Richtung Wolfsthal
mit Abfahrten u.a. in Wien Floridsdorf 08:05,
Handelskai 08:08, Praterstern 08:13, Landstraße
08:17, Rennweg 08:19, Ankunft Hainburg 09:24.
Rückfahrt ab Bad Deutsch Altenburg um 17:09 oder
19:09, Fahrzeit bis Wien ca. 1 Stunde.
Treffpunkt: Bahnhof Wien Mitte/Landstraße
08:05 bei den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf
eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später
zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung
bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz
im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug:
erster Waggon.)
Die Tour findet nur bei passablen
Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung
gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via
Newsletter.
Sonntag 2.
Mai
Geißbühel |
 |
Die abwechslungsreiche
Frühjahrswanderung im niederösterreichischen
Mostviertel führt vom Traisental ins Pielachtal.
Die Anhöhen dazwischen bieten schöne Aussichten
auf das Alpenvorland und die benachbarte
Bergwelt. Gemütliche Schutzhütten laden zur
Einkehr ein. Geplante Route: Rotheau - Kaiserkogelhütte -
Bärentaler Lacke - Geißbühel (849m, Josef-Franz-Hütte) - Ruine
Rabenstein - Rabenstein. Die Wanderung erfordert
mit einer Höhendifferenz von insgesamt 800m und
einer Gehzeit von 6-7 Stunden etwas Ausdauer,
weist jedoch sonst keinerlei Schwierigkeiten auf.
Tourenbeschreibung siehe auch Standard Wandertipps,
Übersichtskarte auf noe.ORF. Tourenleitung:
Markus.
Anreise mit der Bahn: Regionalzug nach St.
Pölten mit Abfahrt in Wien Westbahnhof um 07:46,
Wien Hütteldorf 07:55, Ankunft St. Pölten
08:55. Umsteigen in Regionalzug nach St. Aegyd,
Abfahrt 09:34, Ankunft in Rotheau-Eschenau um
10:03.
Rückfahrt von Rabenstein um 18:47 oder 19:54,
Ankunft Wien Westbahnhof um 20:34 bzw. Franz
Josefs Bahnhof 22:09.
Anreisende mit Auto steigen am besten in St.
Pölten in den Zug um, da Ausgangs- und Endpunkt
der Wanderung an unterschiedlichen Bahnstrecken
liegen.
Treffpunkt: Bahnhof Wien Westbahnhof 07:30
beim Eingang zum Info-Point (im Obergeschoss des
provisorischen Bahnhofsgebäudes) zum Kauf
eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später
zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung
bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz
im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug:
erster Waggon.)
Die Tour findet nur bei passablen
Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung
gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via
Newsletter.
Sonntag 23. /
Montag 24. Mai
(Pfingsten)
Bärenschützklamm
& Hochlantsch |
 |
Die Begehung der Bärenschützklamm
(schönste und längste wasserführende Klamm
Österreichs) ist problemlos als Tagestour
machbar. Die anschließende Besteigung des Hochlantsch mit Runde über
die Teichalm läßt jedoch eine
Übernachtung angeraten erscheinen.
Geplante Route:
Sonntag wandern wir um 11:20 von Mixnitz (447m)
los und gelangen durch die mit Holzbrücken und
Leitern gut erschlossene Bärenschützklamm zum
Gasthaus "Steirischer Jokl"
(1398m), wo wir voraussichtlich auch nächtigen
werden. (Unter dieser Voraussetzung kann der
weitere Aufstieg mit leichtem Gepäck angetreten
werden.) Gehzeit bis hierher ca. 3 Stunden.
Die Eintageswanderer haben nun die Möglichkeit,
entweder auf kürzestem Weg
("Prügelweg", 2h im Abstieg) oder
über die Tyrnauer Alm und die "Rote
Wand" (4½h) nach Mixnitz zurückzukehren,
wo stündlich ein Zug Richtung Bruck und weiter
nach Wien verkehrt.
Die Zweitageswanderer steigen weiter auf zum
Hochlantsch (1720m, 1h), der bei guter Sicht mit
traumhaften Ausblicken aufwarten kann. Im Abstieg
wird die Teichalm erreicht (1172m, 1½h). Sie
bildet das westliche Ende der weitläufigsten
Almlandschaft der Alpen. Am Teichalmsee kann man
Tretbootfahren oder das auf Holzstegen begehbare
Latschenhochmoor besichtigen. Ohne größere
Höhenunterschiede führt der Rundweg unterhalb
des Hochlantsch zum "Steirischen Jokl"
(1398m, 1½h) zurück, wo die Übernachtung
geplant ist. Es gibt Zimmer und Lager.
Am Montag stehen zwei Möglichkeiten offen:
Entweder wir wandern über die Tyrnauer Alm (1372m) und
über die "Rote Wand" (1506m) nach
Mixnitz zurück (4½h). Die Gegend ist für ihren
Reichtum an Steinböcken und Gämsen bekannt.
Oder wir nehmen nach einem Abstieg in den
Rossgraben (595m) den Nachbargipfel, das Rennfeld (1629m) in Angriff,
wo wir nach Einkehr im Otto
Kernstock Haus direkt nach Bruck an der Mur
absteigen können (6h).
Die Tour stellt, je nach gewählter Variante,
mit 5-7 Stunden Gehzeit und Höhenunterschieden
von 950-1300m etwas Anforderungen an die
Kondition. Die Holzbrücken und Leitern durch die
Bärenschützklamm sind zwar keineswegs
schwierig, erfordern jedoch gute Schuhe und
Trittsicherheit. Der Aufstieg auf den Hochlantsch
ist am Normalweg geplant, der steil aber
unschwierig ist. (Alternativ gibt es einen
Klettersteig.) Einkehrmöglichkeiten gibt es
sowohl am Hin- wie am Rückweg. Auf
Trinkwasservorräte sollte speziell bei heißem
Wetter nicht vergessen werden. Die Gegend ist
für Wetterkapriolen bekannt, daher sollte man
bei unsicherer Prognose für alle Fälle
gerüstet sein.
Kosten: Hin- und Rückfahrt mit der Bahn
Wien-Mixnitz 53,40 Normaltarif ohne VC
(mit Gruppenticket Ermäßigung bis zu 40% auch
zusätzlich zur VC), Übernachtung mit
Frühstück voraussichtlich 20-25 (exakte
Preise und Buchung erst ab Anfang Mai möglich).
Anreise mit der Bahn:
IC Richtung Graz Abfahrt Wien Meidling 09:03,
Ankunft Bruck/Mur 10:56. Abfahrt S1 Richtung
Spielfeld-Straß 11:09, Ankunft Mixnitz 11:20.
Rückfahrmöglichkeiten nach Wien stündlich,
Fahrzeit 2:20.
Treffpunkt 08:45 Bahnhof Wien Meidling zum
Ticketkauf. Bezüglich Übernachtung wird um Anmeldung
bis 2. Mai gebeten! Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
Sonntag 6.
Juni
Draisinenfahrt
im Weinviertel |
 |
Bei dieser Tour sollte die
Gefahr, dass wir uns verirren, weitgehend gebannt
sein: Wir fahren mit dem Nostalgiezug von Wien nach
Ernstbrunn und steigen dort in die Draisine um. Mit eigener
Muskelkraft befahren wir dann die für den
Bahnverkehr stillgelegte Strecke von Ernstbrunn
nach Asparn und retour. Streckenlänge 12,7km,
Fahrzeit ca. 2 Stunden je Richtung, Aufenthalte
und Einkehr nach Absprache.
Kosten: Nostalgiebahn (Diesellok) hin und
zurück ca. 16 (für NÖ-Card Besitzer
gratis) + ca. 14 je Draisinenplatz,
Gruppenermäßigung je nach Anzahl der Teilnehmer
möglich.
Nostalgie-Express Leiser Berge Abfahrt 08:18
Wien Südbahnhof (Ostbahnhof), Ankunft Ernstbrunn
10:07.
Rückfahrt ab Ernstbrunn 16:50, Ankunft Wien
Südbahnhof (Ostbahnhof) 18:48.
Zur Reservierung der Draisinen wird um Anmeldung
bis 16.5. gebeten!
Treffpunkt 08:10 Wien Ostbahnhof am
Abfahrtsgleis, Fahrkarten werden im Zug gekauft.
Die Tour findet nur bei passablen
Wetterbedingungen statt. Eine Terminbestätigung
gibt es ein paar Tage vor dem Termin hier und via
Newsletter.
Sonntag 20.
Juni
Fischauer
Berge / Eisensteinhöhle |
 |
Die Fischauer Berge bieten mit
dem nur 605 Meter hohen Größenberg zwar keine
alpinistischen Herausforderungen, dafür aber
prächtige Föhrenwäldern und mit der
benachbarten Hohen Wand als Kulisse einen
schönen Rahmen für eine sommerliche
Genusswanderung. Attraktionen am Weg sind das Engelsberger Geotop (ein
künstlerisch umgewidmeter Marmorsteinbruch) und
die als Naturdenkmal unter Schutz gestellte Eisensteinhöhle, die im
Rahmen einer geführten Tour (Führungsgebühr
5) besichtigt werden kann.
Geplante Route: Winzendorf - Engelsberg -
Größenberg - Eisensteinhöhle - Bad Fischau.
Gehzeit 3-4 Stunden, Höhendifferenz ca. 300m auf
Wanderwegen ohne Schwierigkeiten. Die Begehung
der Eisensteinhöhle dauert etwa eine Stunde und
erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
auf mäßig hohen Eisenleitern. Overall,
Gummistiefel und Lampe werden den Besuchern zur
Verfügung gestellt. Wer an der Höhlenführung
nicht teilnehmen will, kann unterdessen das Höhlenmuseum besuchen oder
im Gasthaus Eisensteinhöhle
eine Rast einlegen.
Anreise mit der Bahn: Regionalzug nach Wiener
Neustadt mit Abfahrten in Wien Floridsdorf 08:08,
Praterstern 08:16, Wien Mitte-Landstraße 08:20,
Südbahnhof 08:26, Meidling 08:35, Ankunft Wiener
Neustadt 09:15. Umsteigen in den Regionalzug
Richtung Puchberg am Schneeberg mit Abfahrt um
09:37, Ankunft Winzendorf 09:52.
Rückfahrmöglichkeiten ab Bad Fischau
stündlich, Fahrzeit bis Wien Meidling eine gute
Stunde.
Zur Teilnahme an der Höhlenführung wird um Anmeldung
bis 17.6. gebeten!
Treffpunkt 08:10 Bahnhof Wien
Mitte-Landstraße vor den
ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets. Wer früher
oder später zusteigen möchte, kann sich bei
verbindlicher Anmeldung
bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz
im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug:
erster Waggon.). Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
25. - 28.
Juni
Stubaier
Höhenweg - Teil 1www.stubaier-hoehenweg.at
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Organisation: RolandKarten:
2228 Ost Neustift im Stubaital,
2228 West - Gries im Sellrain
Anmeldung: Zur
Reservierung des Quartiers ist eine
rechtzeitige Anmeldung
erforderlich!
Anreisetag, Freitag, 25. Juni
Zugabfahrt Wien West 06:14
Zugankunft Innsbruck 10:46
Busabfahrt Innsbruck
11:05
Busankunft Neustift im Stubaital 11:58
Es ist Mittag angesagt und wir gehen
uns in Neustift (hm 963) stärken.
Nach der Stärkung gehts vom
Ortsteil Neder aus zunächst gemütlich
durch das Pinnistal. Wir gehen an der
Issenangeralm (hm 1366), der Pinnisalm
(hm 1560) und der Karalm (hm 1747) in ca.
2 Std-Gehzeit vorbei. Weiter gehts
durch die Alfairgrube zum Pinnisjoch (hm
2370) und von da sieht man bereits unsere
erste Übernachtungsstelle die Innsbrucker Hütte
und wir haben weitere 2 Std,-Gehzeit
hinter uns. Hier warten herrliche Tiroler
Spezialitäten auf uns.
Kosten: Zimmerlager 12,00
Matratzenlager 9,00
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| 2. Tag, Samstag, 26.Juni Nach
einem reichhaltigem Frühstück
gehts weiter auf dem Höhenweg. Der
Weg beginnt gleich hinter der Hütte und
führt leicht ansteigend am Fuße des
Habichts zum Sendesgrat, wo ein markanter
Steinmann den Weiterweg weist. Über die
Pfannenalm und Glättegrube beginnt der
zweite Anstieg auf die Pramarspitze
(hm2511), die den höchsten Punkt und
zugleich fast die Hälfte des Weges (4
Std.-Gehzeit) markiert.
Eine kurze Seilversicherung führt in die
Draulgrube. Nach deren Durchquerung geht
es zuerst leicht ansteigend, später
etwas steiler über Blockwerk weiter auf
das Drauljöchl. Nach einem kurzen
Abstieg erreicht man eine Weggabelung:
Geradeaus geht es leicht abwärts zum
letzten Anstieg zur Bremer-Hütte -
weitere 4 Std. Gehzeit liegen hinter uns.
Schöner - aber anspruchsvoller und
ca. 30 min Umweg - ist der rechte Weg. Er
führt über den idyllischen Lauterer See
und einen kurzen Aufstieg mit Seilen und
Steigbügeln zum Etappenziel.
Kosten: Zimmer 12,00
Lager 9,00
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| 3. Tag, Sonntag, 27.Juni Wir
genießen das reichhaltige Frühstück
und setzen unsere Wanderung auf dem
Höhenweg fort zur Nürnberger Hütte.
Der Weg beginnt leicht ansteigend abseits
des Simmingferners. Nach ca. einer halben
Stunde Gehzeit führt der Weg durch
steileres, felsigeres Gelände zum
Simmingjöchl (Höchster Punkt 2754m). Am
alten Zollhaus angekommen, bekommt man
einen herrlichen Rundblick der Stubaier
Alpen geboten (Gehzeit ca 2,0 Std.).
Tipp: Hier machen wir
einen Abstecher zu einem extravaganten
Naturschauspiel - dem Eissee mit
Eishöhle am Fuße des Feuersteinferners.
Hier, wo die Gletscherzunge bis ins
Wasser ragt und sich dabei eine gewaltige
Eishöhle gebildet hat. Auf dem gleichen
Weg gehts wieder zum alten Zollhaus
zurück (Gesamtgehzeit ca. 1,5 Std).
Wir setzen unseren Weg fort und es
folgt ein langer, serpentinenreicher
Abstieg mit einzelnen, gesicherten
Passagen bis zum Fuße eines
Gletscherbaches. Nicht mehr weit von der
Nürnbergerhütte (hm 2278) entfernt,
muss man noch einen kurzen, heftigen
Anstieg bewältigen. Die letzten Meter
sind sehr flach und somit leicht
begehbar. Wir erreichen nach einer
Gehzeit von ca. 2,0 Std. die Nürnberger Hütte
Kosten: Betten 13,00
Lager 10,00
|
 
|
| 4. Tag, Montag, 28.Juni Direkt
von der Sonnenterrasse gibt eine
Hinweistafel die Richtung zur
Sulzenauhütte vor. Nach ca. 15 min.
erreicht man den Wegweiser, wo unsere
Route zur Maierspitze abzweigt und
gleichmäßig ansteigend auf einen
Rücken mit einem Steinmann. führt.
Weiter geht's gerade hinauf, bis der Weg
nach rechts führt. Am Grat angekommen
quert man durch eine kleine Mulde zum
Wegweiser "Sulzenauhütte" (hm
2743). Von diesem sind es nur noch einige
Minuten nach rechts zum Gipfelkreuz der
Maierspitze.(hm 2780). Nun liegen ca. 2
Std Gehzeit von der Nürnberger
Hütte aus hinter uns und wir genießen
von der Gipfelbank den herrlichen Blick
in das ganze Stubaital und große Teile
der Wegstrecke des Höhenweges im
Blickfeld.
Zurück beim Wegweiser führt der Weg
anfangs steil, dann immer flacher
werdend, vorbei an schönen kleinen Seen,
zum Grünauer See (hm 2328) hinab. Vom
Grünauer See steigt man weiter über die
Seitenmoräne des Grünau Ferners ab.
Kurz vor der Sulzenauhütte (hm
2191) wartet noch ein kleiner
Gegenanstieg. Nachdem man den
Gletscherbach vor der Sulzenauhütte
über eine Brücke überquert hat, sind
weitere 2 Std. Gehzeit
verstrichen. Hier genehmigen wir uns ein
gutes Mittagsmahl und was gegen den
Durst.
|
 
|
| Hier endet der erste Teil
unseres Höhenweges Und wir
begeben uns auf einen schön angelegten
Wanderweg ins Tal. Es geht vorbei an der
Sulzenalm über Sulzegg zur Grawaalm und
erreichen die Bushaltestelle
Sulzenauhütte nach einer Gehzeit von ca.
2 Std.
| Busabfahrt |
|
15:33 |
|
16:33 |
|
18:08 |
| Busankunft Innsbruck |
|
16:23 |
|
18:08 |
|
18:58 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Zugabfahrt Innsbruck |
|
17:02 |
|
17:30 |
|
19:06 |
| Zugankunft Wien West |
|
21:48 |
|
22:24 |
|
23:40 |
|
|
Die Fortsetzung des Stubaier Höhenwegs mit Teil 2 folgt am 9. Juli.
Sonntag 4.
Juli
Schneeberg:
Oberer Herminensteig |
 |
Der landschaftlich schöne und
abwechslungsreiche Obere Herminensteig führt auf
den südöstlichen Teil der
Schneeberg-Hochfläche. Da der Untere
Herminensteig als mühsam gilt, bietet sich eine
Kombination mit dem Unteren Schneidergraben an,
was durch eine kurze Querwanderung am Nördlichen
Grafensteig möglich ist (siehe z.B.
Tourenbeschreibung auf Sonnabend.at). Technisch
wird der Obere Herminensteig als leichte und
nicht ausgesetzte Kletterei im teils felsigen,
teils schottrigen Gelände beschrieben.
Trittsicherheit ist erforderlich. Wem das zu
abschreckend erscheint, der kann den
"Normalweg" wählen, der ebenfalls
über den Nördlichen Grafensteig zu erreichen
ist. Für den Abstieg kommt der wenig
frequentierte Emmysteig in Frage, der abgesehen
von Steilheit keine Schwierigkeiten aufweist und
einen schönen Ausblick Richtung Krummbachstein
bietet.
Geplante Route: Puchberg (600m) -
Schneebergdörfl - Unterer Schneidergraben -
Nördlicher Grafensteig - Oberer Herminensteig - Damböck Haus (1810m) -
Emmysteig - Baumgartner - Bahnweg - Puchberg. Die
Höhendifferenz von 1200 Meter und die Gehzeit
von ca. 7 Stunden stellen Anforderungen an die
Kondition. Es gibt Einkehrmöglichkeiten, jedoch
erst nach dem Aufstieg, sodass Wasser und kleine
Stärkungen im Gepäck sein sollten.
Anreise mit der Bahn:
Regionalzug Richtung Csorna mit Abfahrt Wien
Meidling 08:00, Ankunft Wr. Neustadt 08:25.
Umsteigen in Regionalzug nach Puchberg am
Schneeberg Abfahrt 08:37, Ankunft 09:23.
Rückfahrmöglichkeiten von Puchberg stündlich
bis spätestens 19:38.
Treffpunkt 07:45 Bahnhof Wien Meidling bei den
Fahrkartenschaltern zum Kauf eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
9. - 12. Juli
Stubaier
Höhenweg - Teil 2www.stubaier-hoehenweg.at
|
 |
Organisation: Roland
| Karten: |
|
2228 Ost - Neustift im
Stubaital |
| |
|
2228 West - Gries im Sellrain |
| |
|
2104 Ost - Wilder Freiger |
| |
|
2104 West - Sölden |
Auskünfte: www.stubai.at
Anmeldung: Zur
Reservierung des Quartiers ist eine
rechtzeitige Anmeldung
erforderlich!
Anreisetag, Freitag, 09.Juli
| Zugabfahrt Wien/West |
|
06:14 |
|
07:20 |
| Zugankunft Innsbruck |
|
10:46 |
|
11:51 |
| |
|
|
|
|
| Busabfahrt Innsbruck |
|
11:05 |
|
12:05 |
| Busankunft
Neustift/Mutterbergalm |
|
12:31 |
|
12:58 |
Der Aufstieg (ca. 2,5 Std.) beginnt am
Ruetzufer bei der Grawa-Alm und er heißt
schon vielversprechend WildeWasserWeg.
Bald öffnet sich nach einer Wegbiegung
der Blick durch die Bäume auf den
Grawa-Wasserfall.
In ca. 15 Gehminuten erreicht man die
untere Aussichtsplattform und direkt am
Wasserfall spürt man die
schäumende Gischt am eigenen Körper.
Empfehlenswert, wenn auch etwas
anstregender ist der Aufstieg zur oberen
Aussichtsplattform am Wasserfall. Belohnt
wird die Strapaze des etwas steilen, aber
durchwegs sicheren Aufstiegs durch
atemberaubende Ausblicke. Weiter
gehts auf dem WildenWasserWeg an
der Sulzenau Alm vorbei auf dem alten
Almweg zur Sulzenauhütte (hm
2191). Hier ist unsere erste
Übernachtung.
Kosten Zimmer 11,50
Lager 8,00
|
 
|
| 2. Tag, Samstag, 10.Juli Nach
einem reichhaltigem Frühstück beginnt
unser Weg zur nächsten Station auf dem
Stubaier Höhenweg. "So nah kommen
wir einem richtigen Gletscherbruch auf
der gesamten Runde nicht
mehr!" Wir verlassen die
Sulzenauhütte in südwestlicher
Richtung. Nach 10 min erreichen wir die
erste Weggabelung. Rechts geht's zum
Großen Trögler (2902), der sich für
erfahrene Bergwanderer auch als Übergang
zur Dresdnerhütte eignet. Wir bleiben
aber auf dem Weg zum Peiljoch, der uns
vorbei an der nächsten Weggabelung hin
zur rechten Seite des Hochtales führt.
Weiter geht es in Serpentinen teils am
Hang (Drahtseilsicherung) teils auf der
Moräne, die der Sulzenauferner bei
seinem letzten Vorstoß im Jahr 1880
gebildet hat bis hinauf zum Peiljoch
2.676m (ca. 2 Std. Gehzeit).
Vom Joch fällt der Weg anfangs flach,
später steil (Drahtseilsicherung) ab und
nach ca. 1,5 Std. Gehzeit erreichen wir
die Dresdnerhütte (hm
2308). Genau zur Mittagszeit um
sich zu stärken.
Nach dem Mittag gehts zur
Seilbahnstation bei der Dresdner Hütte
und wir fahren bis zum höchsten
Bergrastaurant. Am 27.06.2009 wurde hier
eine Gipfelplattform (hm 3210) errichtet.
Kosten der Berg-und Talfahrt bis zur
Dresdner Hütte 17,00 . Man kann
auch Retour absteigen und benötigt ca. 2
Std. bis zur Dresdner Hütte.

Zurück vom Gletscherausflug kommen
wir grad recht zum Abendessen und uns
für den nächsten Tag die entsprechende
Grundlage zu schaffen.
Kosten Bett 12,00
Lager 11,00
|


|
| 3. Tag, Sonntag, 11.Juli Nach
dem Frühstück gehts auf die 2.
längste Etappe (7,00 Std.) des Stubaier
Höhenweges. Von der Hütte in
nordwestlicher Richtung an der Westseite
des "Egessengrates" zum
"Egessennieder". Nun folgt der
Abstieg in die "Wilde Grube"
der ziemlich steil ist und mit
Seilsicherung versehen ist (ca. 40
Höhenmeter). Weiter auf breitem Fahrweg
bis zum Wegweiser
"Regensburgerhütte-
Mutterbergersee". Noch der
Bachquerung wandern Sie immer der
Südostseite der
"Ruderhofspitze", vorbei am
Mutterbergersee (hm 2483), der ca. 10
Minuten oberhalb des Höhenweges liegt,
in Richtung Schafgrübl (Steinmand´l).
Nun folgt eine Seilsicherung,
anschließend queren Sie das Schafgrübl
bis zum nächsten Steinmand´l. Jetzt
folgt ein kurzer Abstieg mit
Seilsicherung und anschließend steigen
Sie zum "Grabagrubennieder"
auf. Dies ist der höchste Punkte der
Etappe mit herrlicher Aussicht. Nun folgt
der Abstieg ins "Falbesontal",
welcher steil und mit Seilsicherung
vorgesehen ist.
Anschließend geht es nicht mehr
schwierig durch das "Hohe Moos"
zur Regensburgerhütte
(hm 2280).
Nach dem langen Tagesmarsch wird uns
die Stärkung auf der Hütte und die
anschließende Nachtruhe gut tun.
Kosten: Betten 12,00
Lager 9,00
|
 
|
| 4. Tag, Montag, 12.Juli Das
Frühstück auf der Hütte stärkt uns
für die nächste Etappe, denn diese ist
mit ca. 5 Stunden eine der kürzeren des
Stubaier Höhenweges; Von der Hütte geht
es auf dem Querweg, der zur Milderaunalm
führt, ca. eine halbe Stunde nahezu eben
entlang, bis man auf die Abzweigung zum
Schrimmennieder stößt. In zahlreichen
Kehren führt der Weg nun Richtung Norden
zum Schrimmennieder (2714 m) hinauf (ca.
2 Std.).
Wir gönnen uns einen Abstecher zum
Basslerjoch (hm 2829) um bei guter
Fernsicht einer herrlichsten
Ausblicke des Höhenweges zu genießen
(hin und rück ca. 1 Std.).
Vom Schrimmennieder führt der Weg nun
zuerst leicht absteigend in einer
Linksquerung, dann steiler in Serpentinen
in die obere Platzengrube hinunter, quert
diese und führt anschließend über zwei
Steilstufen an den östlichen Rand des
Kuhgschwetz' . An den Nordhängen des
Oberbergtales entlang erreichen wir nach
einer Gehzeit von ca 2 Std. erreichen wir
die Franz-Senn-Hütte
(hm 2149).
Hier können wir uns ausgiebig stärken.
In einer Gehzeit von ca. 3 Std.
erfolgt der Abstieg über Oberisshütte
(hm 1741) weiter zur Oberissalm zur
Stöcklenalm (hm 1598) immer
entlang des Oberbergbaches nach dem
Ortsteil Milders (hm 1026) hier geht es
mit dem Bus nach Innsbruck.
| Busabfahrt Milders |
|
16.25 |
|
17.10 |
|
18.00 |
| Busankunft Innsbruck Hbf |
|
17.23 |
|
18.08 |
|
18.58 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Zugabfahrt Innsbruck |
|
18.09 |
|
19.06 |
|
|
| Zugankunft Wien/West |
|
22.40 |
|
23.40 |
|
|
|


|
Sonntag 1.
August
Rax:
Wachthüttelkamm |
 |
Der Wachthüttelkamm gilt als
relativ einfachster Steig aus dem Höllental auf
die Rax. Der Großteil der Strecke präsentiert
sich als steiler Wanderweg, jedoch gibt es einige
versicherte Stellen und Leitern, die jedenfalls
Trittsicherheit erfordern. Nach 3½ Stunden
Gehzeit ist das Ottohaus (1650m) erreicht.
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten: entweder
auf kürzestem Weg über den Törlweg nach Edlach
(ca 2½ Stunden) oder nach Querung der
Hochfläche über Seeweg (1 Stunde) oder Hohe
Kanzel (1½ Stunden) zur Seehütte und über den
Göbl-Kühn-Steig (ohne Schwierigkeiten) zum
Preiner Gscheid (1¾ Stunden). Die zweite
Variante ist landschaftlich reizvoller und sicher
empfehlenswert. Zwar ist die Strecke länger,
dafür fallen aber 500 Höhenmeter Abstieg weg.
Je nach Routenwahl ist mit einer
Höhendifferenz von 1100-1200 Meter und einer
Gehzeit von 6-7 Stunden zu rechnen. Eine
Einkehrmöglichkeit gibt es nach dem Aufstieg im
Ottohaus; in Richtung Preiner Gscheid ferner
Seehütte, Waxriegelhaus und Edelweißhütte.
(Bis zum letzten Viertel der Strecke sollte mit
der Einkehrzeit sparsam umgegangen werden, da wir
auf den Bus angewiesen sind.)
Anreise mit Bahn & Bus:
Regionalzug nach Payerbach-Reichenau mit
Abfahrten in Wien Floridsdorf 06:38, Praterstern
06:46, Mitte-Landstraße 06:50, Südbahnhof
06:56, Meidling 07:05, Ankunft Payerbach 08:30.
Weiterfahrt mit Bus Richtung Rohr im Gebirge,
Abfahrt 08:45, Ankunft Höllental Weichtalhaus
09:08.
Rückfahrt:
Busse von Edlach nach Payerbach um 15:54, 17:00
und 17:54. Bus ab Preiner Gscheid nur um 17:30.
Züge von Payerbach nach Wien stündlich um
xx:24.
Treffpunkt 06:40 Bahnhof Wien
Mitte-Landstraße vor den
ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später
zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung
bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz
im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug:
erster Waggon.). Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
5. - 8.
August
Großvenediger |
 |
Organisation: Roland
| Karten: |
|
3102 West
Grossvenediger |
| |
|
Freytag & Berndt -
Virgental |
Info: www.gibmirberge.at
Anmeldung: Zur
Reservierung des Quartiers ist eine
rechtzeitige Anmeldung
erforderlich!
Anreisetag, Donnerstag, 05.
August
| Zugabfahrt Wien West |
|
06:44 |
|
|
|
07:20 |
| Zugankunft
Kitzbühel |
|
12:38 |
|
Salzburg |
|
09:59 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Zugabfahrt |
|
|
|
Salzburg |
|
10:15 |
| Zugankunft |
|
|
|
Kitzbühel |
|
12:38 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Busabfahrt Kitzbühel |
|
12:45 |
|
|
|
|
| Busankunft Matrei |
|
14:01 |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| Weiter mit dem
Postbus von Matrei nach
Prägraten oder Hinterbichl |
Wir fahren mit dem Postbus von Matrei
nach
ins Prägratental
und beginnen mit dem Aufstieg von Bichl
aus zur Sajathütte (hm 2575). Dieser Weg
führt uns über die Katinmähder zum
Sajatkar bei einer Gehzeit von ca. 3
Stunden durch herrliche Alpenflora und
man überwindet dabei ca. 1100 hm.
www.sajathuette.at
Man kann sich auch noch
entscheiden, um die Natur noch angenehmer
genießen zu können, dass Gepäck mit
der Seilbahn zur Sajathütte zu
schicken.
Kosten: Übernachtung 17,00
mit Halbpension
|
 

|
| 2. Tag, Freitag, 06. August: Nach
dem Frühstück brechen wir in Richtung
Johannishütte auf. Vorbei gehts an
der Roten Säule (hm2820) und dem
Knappensporn (hm 2888) auf dem Venediger
Höhenweg weiter bis zur Johannishütte
(hm 2116) mit dem hoffentlich ebensolchen
Ausblick auf den Großvenediger wie auf
dem Foto. www.johannis-huette.at
Nach 3 Std.-Gehzeit erreichen wir die
Hütte und werden eine Zwischenrast
einlegen und uns ein Mittagsmahl gönnen.
Nach erfolgter Stärkung kommen wir
unserem Aufstiegsziel, dem
Großvenediger, immer näher. Auf
direktem Wege gehen wir zum Defregger
Haus
www.virgentaler-huetten.at/defregger.html
(hm 2963) und erreichen es in ca. 3 Std.
Gehzeit.
Hier werden wir nächtigen und uns
Stärken für den nächsten Tag dem Aufstieg zum
Großvenediger.
Kosten:
Bett
12,00
Lager 8,50
Abendbrot und Frühstück
zusammen
20,00
Hüttenwirtin Babara 0676 / 94 39 145
|
 

|
| 3. Tag, Samstag, 07. August: Nach
einer hoffentlich geruhsamen Nacht und
einem stärkendem Frühstück erwartet
uns schon unserer Bergführer Alois. Er
bringt alle Ausrüstungen mit, damit wir
über den Gletscher zum Großvenediger
aufsteigen können ( Kosten ca. 100,00
/Person). Unser Weg führt
uns zwischen dem Rainerhorn (hm 3559) und
dem Hohem Aderl (hm 3506) auf den Gipfel
des Großvenediger mit seinen 3662 hm in
ca. 3 Stunden.
Vom Gipfel führt dann unser Weg über
den Gletscher in ca. 3 Std. Gehzeit an
der Venedigerscharte (hm 3405) vorbei zur
Neuen Prager Hütte (hm 2782).
www.alpenverein-muenchen-oberland.de
Endlich geschafft und mit hoffentlich
herrlichen Eindrücken genießen wir die
Schmankerl auf der Hütte und werden
unser müdes Haupt zur Ruhe betten.
Kosten:
Betten
13,00
Lager 10,00
|
 

|
| 4. Tag, Sonntag, 08.August: Nach
dem Frühstück brechen wir auf und es
geht vorbei an der Alten Prager Hütte
(hm 2489) zum Salzbodensee (hm 2138) und
dem Auge Gottes.
Nach ca. 2 Std. Gehzeit erreichen wir
das Venedigerhaus (hm 1689) im
Innergschlöß.
www.venedigerhaus-innergschloess.at
Kultur sollte und muß sein. Wir
verweilen kurz in diesem Almdorf und
besichtigen die Felsenkapelle.
Nach diesem kurzen Zwischenstop
gehts auf unsere letzte Etappe zum
Matreier Tauernhaus.
Sollten ein paar Lauffaule unter uns
sein oder man einen Touch von Romantik
mitnehmen wollen, so können sie vom
Venedigerhaus bis zum Matreier Tauernhaus
mit der Pferdekutsche fahren.
Fahrzeit ca. 1 Stunde, 6,00
/Person
Anmeldung
unter
06649319512
Die andren, die noch flott auf den
Beinen sind, erreichen das Tauernhaus
nach ca. 1,5 Std.-Gehzeit. Genau richtig
um noch ein Mittagsmahl einzunehmen.
www.matreier-tauernhaus.com
Nach dem Mittagsmahl steigen wir in
den Wanderbus nach Matrei ein.
| Bus Tauernhaus |
|
13:10 |
|
|
| Bus Matrei |
|
13:30 |
|
|
| |
|
|
|
|
| Bus Matrei |
|
14:01 |
|
|
| Bus Kitzbühel |
|
15:17 |
|
|
| |
|
|
|
|
| Zug Kitzbühel |
|
15:20 |
|
15:43 |
| Zug Wien West |
|
21:18 |
|
20:40 |
|
 


|
Sonntag 15.
August
Radtour
Ottensteiner Stauseen |
 |
Die Radtour von Allentsteig im
Weinviertel nach Langenlois im unteren Ende des
Kamptals bietet schöne Streckenabschnitte, die
zunächst vom siedlungsfreien Truppenübungsplatz geprägt
sind, dann von den Ottensteiner Stauseen und
schließlich vom sanften Abfall der Kamp zur Donau. Großteils
wird auf asphaltierter Straße gefahren. Bei
Interesse können im Truppenübungsplatz Reste des Ortes Döllersheim
besichtigt werden. Im Dobra-Stausee gibt es
schöne Bademöglichkeiten. Gars am Kamp ist vielleicht
eine kurze Besichtigung wert, ebenso Langenlois.
Geplante Route: Allentsteig (Höhe 550m)
Truppenübungsplatz von Nord nach Süd
queren Sperre Ottenstein (15km,
Höhe 530m) Dobra Stausee Krumau
(15km, Höhe 370m) Wolfshoferamt (Höhe
580m) Gars am Kamp (15km, Höhe 244m)
Langenlois (25km, Höhe 217m).
Gesamte Streckenlänge ca. 70km, 210 Höhenmeter
bergauf, 540 bergab, reine Fahrzeit ca. 4 Stunden
(ab Gars abkürzbar mit Zug).
Anreise mit der Bahn: Regionalzug Richtung
Ceske Velenice Abfahrt Wien Franz Josefs Bahnhof
07:25, Ankunft Allentsteig 09:12.
Rückfahrten ab Langenlois um 14:59, 16:59,
19:00.
Treffpunkt 07:10 Wien Franz Josefs Bahnhof vor
den ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
25. - 29.
August
Dolomiten
- Italien |
 |
Organisation: Roland
Info: www.valgardena.it
zur Tourenplanung: www.trekking.suedtirol.info
Karten: TABACCO 05 -
Gröden/Seiseralm
Anmeldung: Zur Reservierung
des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung
erforderlich!
Anreisetag, Mittwoch, 25. August:
| ÖBB bis Brixen 41,20
, Bus von Brixen ca. 5,00 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Zug |
|
Wien West |
|
06:14 |
|
07:40 |
| |
|
Innsbruck |
|
10:46 |
|
12:52 |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
Innsbruck |
|
11:27 |
|
13:27 |
| |
|
Brixen |
|
13:01 |
|
15:01 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Bus |
|
Brixen ab |
|
|
|
(Fahrplan erst ab Juni verfügbar) |
| |
|
Wolkenstein an |
|
|
|
|
Von Wolkenstein (it. Selva) aus gehts
zunächst mit dem Lift hinauf auf 2186 hm zum
Ciampinoi (Bergfahrt ca. 10,00 ).

Von hier aus auf dem Weg 21 A bis zum
nächsten Abzweig und hier treffen wir auf den
Weg 526. Diesem folgen wir nach links zur
E.Comici Hütte (hm 2153) durch die Steinere
Stadt und erreichen nach ca. 3 Std.-Gehzeit das
Sellajochhaus (hm 2180). Hier erfolgt unsere
erste Übernachtung.
Übernachtung mit HP 44 66
2. Tag, Donnerstag, 26. August: Zeitig
am Morgen gehts los. Vor uns liegt
ein
anstrengender Aufstieg oder doch
die Seilbahn?
|
 |
Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir die Toni
Demetz Hütte auf 2681 hm. Nach erfolgter kurzer
Rast geht es wieder bergab durch die
Langkofelscharte
zur Langkofelschutzhütte (hm 2337). Jetzt
liegen weitere 2 Stunden hinter uns und wir
genießen die köstlichen Schmankerl zur
Mittagszeit. www.rifugiovicenza.com/de

Nach der Stärkung geht unser Weg weiter und
wir umrunden den Plattkofel und erreichen nach
weiteren 2,5 Stunden Gehzeit unsere nächste
Nächtigungsstelle die Plattkofelhütte www.plattkofel.com auf 2300
hm.

Lager mit Frühstück 21,00
mit HP 37,00
3. Tag, Freitag, 27. August:
Am nächsten Morgen brechen wir auf und gehen
über die Seiser Alm Hütte (2145 hm) weiter zur
Tierser Alpl Hütte (2440 hm) www.tierseralpl.com.
Dort biegen wir nach links ab, durchqueren den
den Molingnonpaß und erreichen nach ca. 4
Stunden Gehzeit die Graleitenpasshütte (hm
2601). Jetzt haben wir uns eine Stärkung
verdient und gönnen uns eine Rast. www.rifugiopassoprincipe.com

Nach dem Mittag gehts auf den zweiten
Teil unserer Tagestour. Von der Hütte gehen wir
zunächt an der Grasleitenhütte www.tiersertal.com vorbei

und weiter durch das Bärenloch zur Tierser
Alpl Hütte auf hm 2439. Diese erreichen wir nach
etwa 3,5 Stunden Gehzeit und werden unser müdes
Haupt hier zur Ruhe betten. Jedoch uns vorher bei
besten Schmankerln genügend stärken !!!! Schaut
euch die Homepage an !!!!

Bett mit Halbpension 50,00
Lager mit Halbpension 40,00
4. Tag, Samstag, 28. August:
Früh brechen wir nach dem reichhaltigem
Frühstück auf. Unser Weg Nr. 4 führt uns
zunächst zum Schlernhaus www.schlernhaus.it,

welches wir bereits nach ca. 1,5 Std.-Gehzeit
erreichen. Von hier aus erfolgt der leichte
Abstieg über den Touristensteig weiter auf dem
Weg Nr. 1. Nach 2 Stunden Gehzeit erreichen
wir genau zur Mittagzeit welch ein Glück
die Schlernbödele Hütte www.schlernboedele.it und
stärken uns für den nächsten Wegabschnitt.

Wir gehen von der Schlernbödelehütte aus in
ca. 4 Stunden auf Almwegen zur
Puflatschhütte. www.dibaita-puflatschhuette.com

Kosten: Vierbettlager ÜF
27,00
Vierbettlager HP
41,00
5.Tag, Sonntag, 29. August:
Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg
und erreichen nach ca. 4 Std.-Gehzeit St.
Christina. Der Bus bringt uns nach Brixen und
weiter geht die Fahrt per Zug über Innsbruck
nach Wien.
| Busabfahrt St. Christina |
|
|
|
(Fahrplan erst ab Juni verfügbar) |
| Busankunft Brixen |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| Zugabfahrt Brixen |
|
15:10 |
|
17:10 |
| Zugankunft Innsbruck |
|
16:32 |
|
18:32 |
| |
|
|
|
|
| Zugabfahrt Innsbruck |
|
17:06 |
|
19:06 |
| Zugankunft Wien |
|
22:18 |
|
23:40 |
Sonntag 5.
September
Großer
Sonnleitstein |
 |
Der Große Sonnleitstein
(1639m) ist ein relativ unbekannter Gipfel in
nächster Nachbarschaft von Rax und Schneealpe.
Von Hinternasswald ist eine schöne Rundtour
möglich (siehe z.B. Tourenbeschreibung auf www.bergnews.com und www.martinnessl.info), die
jedoch den Nachteil aufweist, dass es weder am
Berg noch im Tal eine Einkehrmöglichkeit gibt.
Daher ist eine Ausweitung der Runde nach Nasswald
geplant, wo das Gasthaus Raxkönig geöffnet hat.
Teilweise geht es dabei querfeldein durchs
Gelände, das aber nie schwierig ist. Die Route
(siehe Karte): Hinternasswald -
Wasseralmbach - Ameiswies - Großer Sonnleitstein
- Rauchkogel - Vogelkirchen - Wallneralm -
Nasswald. Höhendifferenz etwa 950 Meter, Gehzeit
6-7 Stunden. Da das Gasthaus erst am Ende der
Tour erreicht wird, sollten ausreichende Vorräte
an Wasser und Proviant mitgeführt werden.
Anreise mit Bahn und Bus:
Regionalzug nach Payerbach-Reichenau mit
Abfahrten in Wien Floridsdorf 06:38, Praterstern
06:46, Mitte-Landstraße 06:50, Südbahnhof
06:56, Meidling 07:05, Ankunft Payerbach 08:30.
Weiterfahrt mit Bus Richtung Rohr im Gebirge,
Abfahrt 08:45, Ankunft Hinternasswald 09:35.
Rückfahrt mit Bus Richtung Payerbach Abfahrt
Nasswald Raxkönig 17:36, Ankunft Payerbach
18:15, Umsteigen in Zug Richtung Breclav Abfahrt
18:24, Ankunft Wien Meidling 19:52.
Treffpunkt 06:40 Bahnhof Wien
Mitte-Landstraße vor den
ÖBB-Fahrkartenautomaten zum Kauf eines Gruppentickets, keine
Anmeldung erforderlich. Wer früher oder später
zusteigen möchte, kann sich bei verbindlicher Anmeldung
bis spätestens 17:00 des Vorabends einen Platz
im Gruppenticket reservieren. (Treffpunkt im Zug:
erster Waggon.). Die Tour findet nur bei
passablen Wetterbedingungen statt. Eine
Terminbestätigung gibt es ein paar Tage vor dem
Termin hier und via Newsletter.
22. - 29.
September
Reith
2010 - AlmabtriebOrganisation:
Roland
|
 |
| |
|
|
| Karten: |
|
mayr Nr. 26 - Tiroler Seenland |
| |
|
mayr Nr. 30 - Achensee |
| |
|
mayr Nr. 31 Vorderes Zillertal |
Info: Verkehrsverbindungen www.vvt.at
Anmeldung: Zur Reservierung
des Quartiers ist eine rechtzeitige Anmeldung
erforderlich!
Anreisetag, Mittwoch, 22.September:
| Zugabfahrt Wien West |
|
06:14 |
|
|
|
07:40 |
| Zugankunft Innsbruck |
|
10:46 |
|
Wörgl |
|
12:16 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Zugabfahrt Innsbruck |
|
11:13 |
|
Wörgl |
|
12:31 |
| Zugankunft Brixlegg |
|
11:46 |
|
|
|
12:43 |
Den Aufenthalt in Wörgl nutzen wir gleich um
das kleine Städtchen uns anzuschaun. Ein paar
Sehenswürdigkeiten hat es auch zu bieten.
Außerdem ist grad Mittagzeit und unser Magen
wird sich auf Tiroler Schmankerln sicherlich
schon einstimmen wollen.

Stadtpfarrkirche |
|

historische Bauernhöfe |
|

Bahnhofstraße |
Nach der Stadtbesichtigung und einem stärkendem
Mahl nehmen wir den letzten Abschnitt in Angriff
und fahren mit dem Zug nach Brixlegg.
| Zugabfahrt Wörgl |
|
15:00 |
|
15:36 |
|
16::00 |
|
16:31 |
|
17:00 |
| Zugankunft Brixlegg |
|
15:11 |
|
15:48 |
|
16:11 |
|
16:43 |
|
17:11 |
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Busabfahrt Brixlegg |
(noch
nicht bekannt) |
| Busankunft Reith Dorf |
|
Von der Bushaltestelle Dorfmitte begeben wir
uns zu unserer Pension. Nun wird es auch Zeit,
uns für den Kulturabend fertig zumachen, denn es
wartet das Bauerntheater beim Kirchenwirten auf
uns. Gezeigt wird das Stück
Die Karten sind schon fast reserviert.
2. Tag, Donnerstag, 23. September:
Nach dem Frühstück gehts zu unserer
ersten Wanderung. Dazu gehen wir zur Dorfmitte
und nehmen den Bus Richtung Alpbach. An der
Talstation der Wiedersbergerhornbahn (fährt
tägl.) steigen wir aus und fahren zur Alm (1811
hm) auf. Von dort führt uns der Panoramaweg um
das Wiedersberger Horn herum zur
Wiedersbergerhorn Hütte (2025 hm).

Panoramaweg |
|

Wiedersbergerhorn Hütte |
Jetzt beginnt der Höhenweg A
41 in Richtung Hochstand (2058), weiter vorbei an
der Sagtaler Spitze (2241 hm) bis sich der Weg
gabelt. Hier müssen wir uns entscheiden, gehen
wir Richtung Hamberg (2096 hm), was die Tour
etwas verlängert, oder sofort in Richtung
Tapenkopf weiter zum Gamskopf. Beide Wege
vereinen sich später wieder zum Weg A22.
Unterwegs müssen über Leiter und mit Seilen
gesicherte Stellen gehen also ist
Trittsicherheit auf jedenfall erforderlich. Bald
sehen wir jedoch schon von weiten die Farmkehralm
unser Ziel zum rasten. Nach ca 4,5
Stunden Gehzeit haben wir sie dann auch erreicht.
Sie liegt auf 1799 hm und hält vorzügliche
Mehlspeisen (kennen wir vom vergangenem Jahr)
für uns bereit (Di Ruhetag).

Nach erfolgter Jause beginnt der etwa 3
stündige Abstieg über den Jägersteig durch den
Greiter Graben nach Inneralpbach. Der Bus bringt
uns dann zurück nach Reith.
3. Tag, Freitag, 24.September:
Der Tag beginnt mit einem kleinen Abstieg nach
Brixlegg zum Bus. Wir fahren zur Talstation der
Sonnwendjochbahn (Betrieb tägl.). Dank der
Seencard benutzen wir diese sogar kostenlos um
auf den Berg zu kommen. Dort beginnt unsere
Wanderung. Wir gehen zum Postkartensee hinab
dem Zireiner See auf 1799 hm.

Kurz vor dem See biegen wir nach rechts ab auf
den Adlerweg (Nr. 401). Auf dem Weg gehen wir
weiter an der Schauertalalm vorbei, die
Kreuzeinalm hinter uns lassend erreichen wir
genau zur Mittagszeit Anderl´s Almhütte (1545
hm). Nach ca. 2 Stunden Gehzeit können wir uns
hier bereits die herrlichen Tiroler Schmankerln
schmecken lassen oder wir gehen noch eine
gute Stunde über einen Fahrweg (Nr. 13) zur
Eilalm und weiter nach Brandl unserem Ziel näher
dem Ort Aschau. Auch hier können wir einkehren
und uns zu Mittag stärken.

Nun begeben wir uns auf den Rückweg. Dabei
gehen wir gemütlich durch den Wald immer die
Straße im Blickfeld. So erreichen wir nach 2
Stunden Gehzeit wieder die Talstation der
Sonnwendbahn. Von hier fährt unser Bus nach
Brixlegg, steigen um in den Bus nach Reith oder
wer noch nicht ausgepowert ist, kann auch zu Fuß
nach Reith ins Quartier gehen.
4. Tag, Samstag, 25. September:
Heut ist der große Ereignistag Almabtrieb.
Aber der Vormittag sollte doch noch sinnvoll
genutzt werden. Wir fahren nach Rattenberg mit
dem Zug und schauen uns in Ruhe die kleine Stadt
an.
| Hinfahrt |
|
Zug |
|
8:17 |
|
Bus |
|
8:39 |
|
Bus |
|
9:10 |
| |
|
|
|
8:22 |
|
|
|
8:44 |
|
|
|
9:12 |

Wir nutzen die Zeit und werden uns das
ehemalige Augustinerkloster besichtigen. Aufgrund
der vorhandenen Seencard sogar kostenlos. www.augustinermuseum.at.
Danach gilt es schon sich auf den Rückweg zu
begeben, damit wir nicht zuviel von den
geschmückten Kühen besser den feschen
Bauernbuben verpassen.
| Hinfahrt |
|
Zug |
|
11:46 |
|
Bus |
|
12:21 |
|
Bus |
|
12:34 |
| |
|
|
|
11:48 |
|
|
|
12:28 |
|
|
|
12:39 |
Jungs schmeißt euch in die Dirndl oder
Krachledernen und macht euch fesch, wenn die
Buarn die prächtig geschmückten Kühe von den
Almen treiben. Ab Mittag geht das Spektakel von
statten und der Zirben erst !!!!! Ich kann heute
noch den vorzüglichen Roten Rübenbrand
schmecken und erst die Zirben bei der feschen Oma
die Kehle runter rinnen spüren.

5. Tag, Sonntag, 26. September:
Heut gehen wir nach dem Frühstück mal in die
andre Richtung. Wir gehen durch den Ort Reith zur
Seilbahn um auf den Reitherkogel hinauf zu
fahren. Von dort führt uns der Weg in Richtung
Ninlhof zum Kersonbaumersattel. Weiter
gehts am Steinerhof und dem Säulinger Hof
vorbei bis nach Haselbach. Hier ist unsere
Mittagsrast nach 2 Stunden Gehzeit im Gasthof
Almdiele www.almdiele.at.

Nach dem stärkendem Mahl begeben wir uns auf
einen kurzen Abstecher zum höchsten Wasserfall
in den Zillertaler Alpen dem
Schleierwasserfall mit 90 m Fallhöhe. Der Weg
ist als Vogellehrpfad gekennzeichnet und führt
und nach ca. 30 min direkt zum Wasserfall.

Nach dem Erleben des Wasserfalls gehen wir
Richtung Uderns um dort in die
Zillertalbahn zusteigen www.zillertalbahn.at um nach
Jenbach zu kommen.
| Abfahrt Ried |
|
15:34 |
|
16:04 |
|
16:34 |
|
17:04 |
| Ankunft Jenbach |
|
16:05 |
|
16:35 |
|
17:05 |
|
17:35 |
Hier gehts dann mit dem Bus retour nach
Brixlegg und weiter nach Reith.
6.Tag, Montag, 27.September:
Heut werden wir auf die andre Seite des Inns
gehen. Zunächst unser morgendlicher Spaziergang
nach Brixlegg um den Bus nach Brandenberg -
Aschau (Linie 4070) zu erreichen. (Busfahrplan ab
27.09.2010 gültig)
| Abfahrt Brixlegg Herrenhaus |
|
8:05 |
|
8:36 |
| Ankunft Pinegg |
|
8:22 |
|
9:20 |
Unser Ziel ist die bekannte Kaiserklamm. Sie
diente bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts der
Holztrift. Heute ein Naturdenkmal mit besonderem
Charme - die geschichtsträchtige Klamm nördlich
des Kaiserhauses. Der Steig ist zum Großteil aus
dem Fels gehauen. Zur Durchquerung
benötigt man etwa eine Stunde.

Nach der Klamm führt unser Weg entlang der
Aschauer Ache zur Erzherzog Johann
Klause www.erzherzog-johann-klause.at.
Die erreichen wir nach einer weiteren Gehzeit von
einer Stunde. Hier werden wir zur Mittagszeit
eine Rast einlegen.

Nach einer guten Stärkung werden wir uns auf
den Rückweg machen und treffen nach ca. 2
Stunden am Kaiserhaus www.kaiserhaus.eu
(Die. Ruhetag) ein. Ein geschichtsträchtiges
bereits 500 Jahre altes Anwesen, welches an den
Kaiser Franz Josef in seinem Jagdrevier erinnert.
Von hier aus geht es weiter nach Aschau oder
Pinegg um den Bus nach Brixlegg zu bekommen.
| Busabfahrt Aschau |
|
15:38 |
|
17:08 |
|
17:58 |
| Busankunft Herrenhauspl. |
|
16:21 |
|
17:51 |
|
18:41 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Busabfahrt Herrenhauspl. |
|
|
|
|
|
|
| Busankunft Reith Dorfmitte |
|
|
|
|
|
|
Der Abend steht wieder jedem zur individuellem
Freizeitgestaltung sprich Jagd nach etwas
Essbarem zur Verfügung.
7. Tag, Dienstag, 28.September:
Heute wollen wir unsere Schritte in Richtung
Rofangebirge lenken. Zunächst unser
morgentlicher Fußmarsch nach Brixlegg und von da
aus geht es weiter mit dem Bus.
| Busabfahrt Brixlegg (4111) |
|
08:22 |
|
09:17 |
| Busankunft Jenbach |
|
09:07 |
|
10:02 |
In Jenbach gehts weiter in Richtung
Maurach und Buchau auf den Weißwanderweg.
Der Weg führt uns an einem schönen
Wasserfall, dem Dalfazfall und der wunderschön
gelegenen Teisslalm vorbeigehen.

Dalfazwasserfall |
|

Teisslalm mit Blick zum Achensee |
Danach erreichen wir die
Dalfazalm (1892 hm) www.dalfazalm.at. Hier
können wir eine kurze Rast einlegen.

Nach der Zeit der Ruhe führt unser Weg am
Durrakreuz vorbei zur Erfurter Hütte. Eine kurze
Rast und dann erfolgt der Abstiegin ca. 2
Stunden nach Maurach.
8.Tag, Mittwoch, 29.September:
Heimfahrt !!!!!
Nach einem stärkenden Frühstück können wir in
Ruhe unsere Koffer packen und uns auf die
Heimreise begeben.
Tourenvorschau
2010
|
| 3. Oktober |
Dürre Wand |
| 17. Oktober |
Hintere Hohe Wand |
| 31. Oktober + 1. November |
Zweitagestour Unterberg - Kieneck |
| 14. November |
"Drei Berge" ab Pressbaum
oder Wolfsgraben |
| 5. Dezember |
Höllenstein im Naturpark
Föhrenberge |
2011
|
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