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Männer auf Touren

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3. - 7. August 2012

Dolomiten 2012

durchs Latemar und Rosengarten/Schlerngebiet

Teilnehmer: Jochen, Thomas, Wolfgang, Oliver, Christian, Fritz, Roland


mehr Fotos im Fotoalbum von Roland Teil 1 und Teil 2 sowie in Wolfgangs Dolomiten- erinnerungen

 

Anreisetag, 03. August: Diesmal hieß es wirklich sehr zeitig aufstehen, denn unser Zug fuhr bereits um 6.14 Uhr von Wien Westbahnhof ab. Wir trafen uns daher auch gleich am Bahnsteig und hatten Glück, dass wir unsere Sitzplätze diesmal reserviert hatten. Pünktlich fuhr der Zug ab, pünktlich kam er in Innsbruck an und so erreichten wir unseren Anschlusszug nach Bozen ebenfalls problemlos. In Bozen angekommen, hatten wir ebenfalls nur kurzen Aufenthalt bis unser Bus nach Obereggen kam. Im Bus erfuhren wir auch, dass wir sogar nochmals umsteigen müssen. Alles klappte problemlos und so kamen gegen 14.30 Uhr an der Talstation an. Das übliche kleine hin und her und was wird sein und wo – so nahmen wir um 14.45 Uhr die Aufstiegshilfe, sprich Seilbahn, nach Oberholz. Nach gemütlichen 10 minütigen Auffahrten mit herrlichem Rundblick waren dann alle oben.

Kurzes Kartenstudium, besprechen des möglichen Wanderweges und schon setzten wir uns in Bewegung. Wir entschieden uns, es etwas weniger anstrengend angehen zu lassen. Daher wählten wir den Weg Nr. 22, der uns um die Felsen herum führte. Die andre Möglichkeit wäre der Aufstieg durch die Gamsstallscharte, einer steilen und sicherlich interessanten Felsenrinne.

Stetig führte uns unser Weg nach oben. Nach einer Stunde legten wir noch eine kleine Pause ein, denn es drängelte uns nichts und wir hatten Zeit. Nun wurde es dennoch ziemlich steil und je weiter wir nach oben kamen wurde es kälter, windiger und nebliger. So erreichten wir nach einer Stunde die schützende Hütte auf immerhin 2671 m. Freundlich wurden wir begrüßt und der Ofen in dem kleinen Gastraum angeheizt. Zunächst ließen wir uns die unterschiedlichsten Getränke schmecken, bevor wir endgültig unsere Betten in Beschlag nahmen. Die sanitäre Situation war sehr bescheiden, aber erfüllte seinen Zweck.

Bald hatten es alle geschafft sich an dem winzigen Waschbecken zu erfrischen und man traf sich wieder am Tisch zum Abendbrot. Es wurde diesmal nicht übermäßig ausgedehnt, da fast alle starke Ermüdungserscheinungen zeigten. Roland wurde als Geräusche erzeugendes Ungetüm dargestellt, was sich als pure Lüge rausstellte. In der Nacht flüchtete Wolfgang noch ins andre Quartier zu Fritz, sicherlich nicht wegen Fritz, sondern dem älteren Herrn, der hier mit uns nächtigte ;-)))


2. Tag, 04. August: Alle waren zeitig auf den Beinen und trafen sich vor der Hütte. Erschreckend mussten wir feststellen, dass das Thermometer nur 5 ° anzeigte und es war sehr neblig. Zunächst suchten wir den richtigen Weg, weil keine Markierung zu erkennen war. Den richtigen Einstieg gefunden, begann unsere Wanderung. Sie führte entlang beeindruckender Felswände. Nach 2 Stunden erreichten wir die Große Latemarscharte und standen vor einem Abstieg, der unmöglich ohne Kletterausrüstung zu bewältigen wäre. Oh je, jetzt fing Thomas an zu jammern, die Füße, der An- und Abstieg, der Rucksack – dabei waren wir erst am Anfang unserer Wanderung. Wir rätselten und suchten und studierten die Karte, es muss noch einen andren Weg geben. Richtig, Oliver fand den Weg und im weiten Bogen mussten wir den Fels umrunden. Manche Stellen waren dabei, die schon schwierig waren – an den Fels klammern, am Hintern runterrutschen usw. aber es haben alle geschafft, wenn auch manchmal mit viel Gejammer ;-))) So erreichten wir um 12.00 Uhr die kleine Latemarscharte. Hier kam uns ein deutsches Ehepaar entgegen. Sie hatten grad den Aufstieg vom Karerpass bewältigt und uns abgeraten, diesen Weg als Abstieg zu wählen. So gingen wir um die Felsenformation herum und konnten einen weniger steilen Abstieg absolvieren. Mit unserem Abstieg verließen wir das Latemargebiet. Nach einer Stunde erreichten wir den Karerpass, es ist nur eine Ansiedlung von Hotels, Gaststätten und Pensionen. Um 13.15 Uhr erreichten wir die Ansiedlung und mussten erstmal die verschieden ausgehangenen Speisekarten studieren. Schließlich entschieden wir uns für das Golfhotel. Von einer gutaufgelegten ganz jungen Kellnerin wurden wir herzlichst begrüßt. Sie wollte Wolfgang auch gleich zum Ausruhen auf den Liegestuhl in der Wiese verbannen ;-))) Allein??? Weil er neugierig war, was denn die Leute am Nachbarstisch für ein großes Glas mit irgendetwas drinnen zum Kaffee bekamen. Hier wurde wurden wir köstlich versorgt, sogar mit Raritäten wie Brennnesselknödel mit Salbeibutter. Als es zum Aufbruch ging, bekamen auch wir das Glas und durften kosten. Es war Würfelzucker mit Orangenschalen und andren Gewürzen in hochprozentigem Alkohol eingelegt. Uih, die Stücke waren urgut und hatten es ganz schön in sich. Fast jeder konnte nicht wiederstehen und nahm sogar noch einen zweiten bzw. dritten Zucker. Nach anderthalb Stunden Pause brachen wir auf.

Die Sonne schien diesmal und war angenehm. Gleich am Gasthof teilte sich die Gruppe in wanderfreudige und etwas bequemere Burschen. Die bequemeren, Oliver, Thomas und Wolfgang, wollten zur Seilbahn und bis zur Paulinahütte auffahren, um dann auf ziemlich gleicher Höhe noch eine gute Stunde bis zu unserer nächsten Hütte zu gehen. Thomas war froh, dass es die Möglichkeit der Seilbahn gab, weil er nicht mehr „konnte und wollte“ den Aufstieg in Angriff zu nehmen.

Die wanderfreudigen Männer gingen zunächst auf dem angenehmen lichten Waldweg Nr. 552 immer mit einer leichten Ansteigung verbunden. Nach einer Stunde erreichten wir den Abzweig, der von der Paulinahütte herkommt und weiter zu unserer nächsten Übernachtungsstelle, der Kölner Hütte führt. Wir dachten an unsere drei Seilbahnfahrer, dass sie schon lange Zeit gemütlich in der Hütte saßen. Später erfuhren wir, dass sie nur unwesentlich vor uns liefen. Wir setzten unseren Weg fort und erreichten bereits um 16.45 Uhr die Kölner Hütte. Sie ist in Wahrheit keine Hütte, sondern auf 2339 m Höhe ein modernes großes Ausflugslokal mit Übernachtungsmöglichkeiten. Hinzu kommt noch, dass man die Hütte auch aus dem Tal mittels Seilbahn erreicht. Erschreckend war auch, dass bei der Vielzahl an Übernachtungsgästen nur eine einzige !!! Dusche zur Verfügung steht. Thomas hätte sich eigentlich einen Whirlpool und einen Pfleger für seine müden Füße gewünscht – Diva !!!!!!


3. Tag, 05.August: Da es auf der Kölner Hütte erst ab 7.30 Uhr Frühstück gab, konnten wir auch nicht zeitig aufbrechen. So waren wir erst um 8.30 Uhr abmarschbereit. Obligatorisch schauten wir auf das Thermometer und konnten feststellen, dass es heute bereits um 5° wärmer war als gestern. Vor der Hütte mussten wir uns dann zwischen 3 Varianten entscheiden. Gleich bei der Hütte konnte man sofort steil durchs Tschagerjoch nach oben steigen oder auf dem oberen Weg Richtung Paulinahütte, davor aber abzweigen und den Vaiolonpass aufsteigen – auch steil - oder den Weg einfach weitergehen gemütlich ohne größere Höhen zu überwinden. Wir entschieden uns alle für Variante 3. Diese hatte auch noch den Vorteil, dass man an einem beeindruckenden Denkmal, einem bronzenen Riesenadler vorbei kam. Diesen erreichten wir nach einer Stunde. Hier wurden viele Einzel- und Gruppenfotos geschossen und auch mit weinenden Augen unser kleiner Fritz verabschiedet. Er musste früher nach Hause fahren. Eine halbe Stunde später trafen wir dann bei der Rotwandhütte ein. Ein kurzer Zwischenhalt mit erfrischendem Trunk, bei manchen gabs auch noch Kuchen dazu. Um 10.45 Uhr brachen wir erneut auf und erreichten bereits nach einer Stunde Gehzeit die Scharte, von wo wir ganz in der Ferne die Vajolethütte schon sichteten. Zunächst hieß es aber erst mal wieder abzusteigen. Weiter gings ständig auf und ab und so erreichten wir um 13.15 Uhr auch die Vajoletthütte. Da es Sonntag war und die Sonne schien, kann sich jeder denken, was für ein Betrieb auf der Hütte war. Hinzu kommt noch, dass in ca. 50 min Fußmarsch Entfernung ein Parkplatz für Autos und Zubringerbusse bei der Gardeciahütte sich befindet.

Während wir unsere Mittagsrast abhielten, konnten wir sehr gut die Gegend beobachten. So sahen wir auch, wie sich eine Menschenschlange in unmittelbarer Nähe der Vajoletthütte den steilen Aufstieg/Abstieg zur Gartlhütte bewegt. Einstimmig war der Beschluß von allen Wanderern, wir folgen dem Vorschlag von Roland – auch diese Hütte aufzusuchen - nicht.

Nach einer Stunde Mittagsrast brachen wir auf, um unseren letzten Tagesabschnitt in Angriff zu nehmen. Es war der leichte Abstieg zu unserem nächsten Nachtquartier der Gardecciahütte. Hier trafen wir dann um 15.30 Uhr an, bezogen unser Quartier und „zankten“ uns um die einzige Dusche. Frisch gemacht und sauber, so gestaltete jeder nach eignen Vorstellungen den verbleibenden Nachmittag. Einige hatte sogar gebeten, dass man sie wecken möge, weil die Wanderung doch sehr sehr anstrengend war ;-)))


4. Tag, 06. August: Der Tag begann zeitig mit einem guten Frühstück und so konnten wir um 8.15 Uhr aufbrechen. Das Thermometer zeigte auch den wärmsten Start unserer Wanderung: 15 °. Zunächst hieß es den gleichen Weg wieder bergauf bis zur Vajoletthütte zu bezwingen. Hier kamen wir bereits nach 45 min Gehzeit an. Es war noch zu zeitig um jetzt hier schon eine kurze Rast einzulegen. Auch sahen wir bereits in der Ferne die Grasleitenpasshütte, wo wir auch eine Einkehr geplant hatten. Doch zunächst hieß es den Grasleitenpass hinauf - ca 500 Höhenmeter. Es war ein schöner Anstieg, anfangs im Sonnenschein, jedoch immer wieder mit kalten Windböen, dafür aber mit herrlichen Rückblicken. Kurz vor dem Pass wurde es neblig feucht und sehr windig.

Ziemlich durchgefroren bei eisigem Wind erreichten wir nach einer Stunde die gemütliche kleine Passhütte. Die meisten von uns wollten was Warmes zum Trinken. Tee, Kaffee oder eine einfache Brühe mit Parmesan wärmte uns auf. Gut wieder auf normale Temperatur aufgewärmt und alles angezogen was die Wärme hält, brachen wir um 10.45 Uhr auf. Da die Hütte genau auf dem Passübergang stand, pfiff ein eisiger Wind und es war ur kalt. Wir beeilten uns von dieser windigen Ecke abzusteigen und bereits nach ca. 20 m konnten wir schon die ersten Kleidungstücke wieder ablegen. Jetzt kam auch die Sonne wieder zum Vorschein und je tiefer wir in den Molingnonkessel kamen, je angenehmer wurde die Temperatur. Der Abstieg betrug ca. 400 m und dauerte immerhin eine gute Stunde. Jetzt erreichten wir unsere Mittagsrast – die Grasleitenhütte. Hier genossen wir in geschützter Lage die Sonne, wo Thomas und Wolfgang sich genüßlich in einem Liegestuhl aalten. Thomas hatte schon lange auf eine ausgiebige Rast gehofft. Mit Getränken und Speisen wurde unser Durst und Hunger gestillt. Wir konnten uns auch ausreichend Zeit lassen, denn unser nächstes Ziel war nicht allzu weit entfernt. Jochen und Roland kannten den Weg ja bereits aus der Dolomitenwanderung 2010.

So brachen wir um 13.00 Uhr auf. Zunächst hieß es tüchtig ins Bärenloch abzusteigen (ca. 300 m). Nachdem wir den tiefsten Punkt erreicht hatten, wie kann es anders sein, es hieß es wieder aufsteigen. Es war ein kurzer steiler Aufstieg, wo man oftmals nicht genau erkennen konnte, wo der Weg denn eigentlich lang ging. Über einige seilversicherte Stellen erreichten wir dann bereits um 15.00 Uhr unser nächstes Nachtquartier, die Tierser Alpl. Aufgrund der vorhandenen Zeit erkundeten einige die nähere Umgebung, andre ließen sich entsprechend der Uhrzeit Kaffee und Kuchen schmecken.

In der Zwischenzeit verschlechterte sich jedoch das Wetter und die meisten unserer Wanderer versammelten sich an einem Tisch um dem altbewehrten Männerspiel „Mensch ärgre dich nicht!“ zu frönen. Unser Spiel wurde später nur durch das Abendbrot unterbrochen. Danach gings erst richtig zur Sache und auch die andren Hüttengäste hatten ihren Spass an den spielenden Männern. Nebenbei wurde so manche Karaffe Wein geleert und der eine oder andre Wanderer gab so manches Sprüchlein von sich. Beim kleinen Streit ums Setzen einer Figur ließ doch Thomas von sich hören „aus der Hand genommen, ist gekommen“ - erstaunte Gesichter und ein fröhliches Lachen war wohl verständlich. Kurz vor Erreichen der Hüttenruhe ermutigte uns Oliver auch noch mit ein paar netten Worten „jetzt trinken wir den Wein aus und dann gehen wir alle miteinander ins Bett“. Dies glich wohl eher einem Wunschtraum ;-)))


5. Tag, 07.August: Nach einer geruhsamen Nacht und einem kräftigen Frühstück brachen wir bei 8° bereits um 8.00 Uhr auf. Unser nächstes Ziel waren die Schlernhäuser. Der Weg dahin verlief ohne Schwierigkeiten und nennenswerten Aufstiege bei Sonne und wolkenlosem Himmel, jedoch konnte man nicht in die Täler schaun, da sie noch im Nebel waren.

Bereits nach 1,5 Stunden Gehzeit erreichten wir die Schlernhäuser. Es war noch zu früh für eine Rast, auch hatten wir noch einen Großteil unseres Weges vor uns. Von jetzt an hieß es ständig bergab und nach einer Stunde erreichten wir eine neu errichtete Alm. Hier genossen wir eine frische Buttermilch und Oliver sogar ein großes Stück Tiroler Speck. Nicht allzu lang war der Aufenthalt und weiter ging es ins Tal hinab. Unten angelangt waren wir erfreut, jedoch die Wegweiser zeigten uns, dass wir erneut einige Höhenmeter (ca. 200 m) wieder bergauf mussten. Es war ein steiler Anstieg und endlich oben angelangt, hieß es jetzt wirklich nur noch bergab. Es ging durch eine sehr enge Schlucht, die über ein System von mehreren Holzbrücken abgestiegen werden musste. Dieser Abstieg zeigte oft sehr atemberaubende Aussichten ins Tal und auf die einzelnen Holzbrücken, die nicht immer sehr vertrauenswürdig auf uns wirkten. Letztendlich wurden so ca. 1200 Höhenmeter in kürzester Wegstrecke überwunden.

Die weiteren Höhenmeter gingen allmählich dahin, endlich hatten wir um 12.30 Uhr St. Zyprian erreicht. Von hier bringt uns dann der Bus nach Bozen zurück, wo es dann weiter geht mit dem Zug nach Wien.

Wir hatten Zeit und waren froh, dass es gleich schräg gegenüber der Bushaltestelle ein Wirtshaus gab. Hier wurden wir sehr freundlich durch die bereits betagte Wirtin empfangen. Sie zeigte sich auch gleich bereit, zunächst erstmal unseren Durst zu stillen. Nachdem unsere Getränke auf dem Tisch standen, machte sie uns auf die hausgemachten Schmankerl wie Tiroler Schlupfkrapfen usw. aufmerksam. Wir bestellten fleißig ein ausgiebiges Mittagsmal mit echten Tiroler Schmankerl. Bis diese serviert wurden, nutzten alle die Gelegenheit um sich wirklich „stadtfein“ zu machen. So verging die Zeit mit putzen, essen und trinken bis unser Bus nach Bozen fuhr.

Pünktlich um 13.56 Uhr bestiegen wir den Bus und erreichten bei herrlichem Sonnenschein um 15.00 Uhr Bozen. Da unser Zug erst um 16.33 Uhr abfuhr, nutzte jeder die Gelegenheit sich die Stadt etwas genauer anzusehen.

Gegen 16.20 Uhr trafen wir uns und es wurde festgestellt, dass zwischen Brenner und Innsbruck Schienenersatzverkehr eingerichtet ist. Es dürfte eigentlich nichts passieren, da wir ca. 30 Minuten Aufenthalt in Innsbruck haben. Aufgrund von Unwetter und Überschwemmungen der Gleisanlagen in den vergangenen Tagen hatte jedoch unser Zug allein schon bis Brenner 15 Minuten Verspätung. Angekommen hieß es sich zu sputen, um noch mit den ersten Bussen mitzukommen, damit man den Anschlußzug nach Wien erreicht.
Im 1. Bus saß dann auch Roland …. Drin .

Manche sind nicht mit den ersten Bussen mitgekommen. Roland versuchte den Zug aufzuhalten, damit alle zur gleichen Zeit nach Wien fahren konnten – er hatte ja die Zugtickets ;-))) Letztendlich haben jedoch alle den Anschluß bekommen und sind um 23.44 Uhr pünktlich in Wien eingelangt.


Weitere Tourenberichte und Bilder können über die Chronik aufgerufen werden.

 

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