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Männer auf Touren

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Sonntag 6. März 2016

Blockheide
Gmünd - Blockheide - Gmünd



Christian, Frankie, Friedrich, Gernot, Herbert, Manu, Martin, Roland, Stefan, Thomas, Thomas und Walter nahmen die lange Anreise im REX auf sich und erreichten Gmünd um 10:41. Der erste Wegabschnitt führte auf der Teichpromenade an den Harabruckteichen und am Fuchsteich vorbei und nach Straßenquerung zur Fußgängerbrücke über den Braunaubach und in den sogenannten Malerwinkel. Ab hier begleiteten Infotafeln den Weg und so konnte man erfahren, dass der Malerwinkel wegen der malerischen, gebirgsbachartigen Flusslandschaft seinen Namen trug. Über eine kurze Strecke führte der Weg parallel zum Bach und bog dann nach Norden Richtung Blockheide ab. Im Wald tauchten bald die ersten gigantischen Granitblöcke auf, ihnen folgte eine ganze Reihe: Christopherusstein, Wackelstein, Haifischstein und zahlreiche weitere. An Gestalt und Benennung der Felsgebilde schieden sich die Geister - den Haifischstein hätten manche eher als Fuchur- oder Hundestein wahrgenommen und Martin sah in allem steinzeitliche Prototypen von Bürowerkzeugen.

Nach den Mondteichen folgten Pilzstein, Elefantenstein und Wackelstein III. Die Route folgte großteils den Wegweisern der Mythologie-Tour, was zu einer ungewollten Verkürzung der Runde führte, da sie früher als geplant zum Teich in der Mitte der Blockheide führte. Dem nahen Aussichtsturm wurde ein Besuch abgestattet, doch bot sich nur Aussicht von unten, da der Turm im Winter geschlossen ist. Nach Wackelstein I ging es südwärts auf Gmünd zu, wobei noch eine aus Stahlplatten gefertigte Darstellung des 15. östlichen Meridians, Teufels Bettstatt und Teufels Brotlaib als Attraktionen am Weg lagen.

Kurz nach 13 Uhr erreichte die Gruppe das Gasthaus Traxler "Schüsselwirt". Das Essen war gut und der Service trotz Registrierkasse zügig, sodaß der Aufbruch um 14:30 erfolgen konnte. Somit ging sich noch eine kurze Stadtbesichtigung mit Stadtplatz und Schlosspark aus, der Zug um 15:14 wurde bequem erreicht. Mit einer Streckenlänge von ca. 8km einschließlich Stadtbummel und einer Gehzeit von 2½ Stunden war die Tour von sportlichen Rekorden weit entfernt, aber landschaftlich eine schöne Abwechslung. Bemängelt werden kann, dass keiner der Wackelsteine gewackelt hat.



Weitere Tourenberichte und Bilder können über die Chronik aufgerufen werden.

 

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